München und Südbayern
Regen, Wind und Bodenfrost: Tief bringt turbulentes Wetter
10.10.2026 – 15:41 UhrLesedauer: 2 Min.
Nach Regen und einzelnen Schauern bleibt es in Südbayern zunächst unbeständig. In den Alpen sind vereinzelt Gewitter möglich. Zum Wochenstart kann es örtlich Frost am Boden geben.
Ein Regengebiet zieht am Samstag über Südbayern hinweg. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet verbreitet Regen, der am Nachmittag stellenweise schauerartig werden kann. Am westlichen Alpenrand sind einzelne kurze Gewitter möglich. Dazu weht ein mäßiger bis frischer Wind aus Südwest bis West. In exponierten Lagen und auf den Bergen kann es zeitweise stürmisch werden.
Am Sonntag bleibt es wechselhaft: Viele Wolken und einzelne Schauer prägen das Wetter, vor allem am Nachmittag. In den Alpen fällt oberhalb von etwa 1800 Metern Schnee. Dort ist stellenweise Glätte möglich. Die Höchstwerte liegen im Flachland bei 12 bis 16 Grad. Auch in freien Lagen sind starke Böen möglich. In höheren Lagen der Alpen und des Bayerischen Waldes kann der Wind stürmisch auffrischen.
Zum Wochenstart örtlich Frost in Bodennähe
In der Nacht zum Montag ziehen die letzten Schauer nach Südosten ab. Von der Donau her kann es aufklaren, örtlich bildet sich Nebel. Die Tiefstwerte liegen zwischen 1 und 6 Grad. Laut DWD ist lokal Frost in Bodennähe möglich.
Am Montag wird es von Westen her zunehmend freundlicher. Im äußersten Südosten halten sich zunächst noch dichtere Wolken und letzte Schauer. Die Höchstwerte erreichen 12 bis 15 Grad.
Dienstag zunächst sonnig, abends neue Wolken
Nach örtlichem Nebel oder Hochnebel startet der Dienstag vielerorts sonnig. Im Tagesverlauf ziehen von Westen dichtere Wolken auf. Am Abend kann daraus erster Regen fallen. Für den Flughafen München nennt die Vorhersage am frühen Dienstagmorgen bis zu minus 1 Grad. Das ist ein lokaler Vorhersagewert und kein Wert für ganz München.
Der DWD weist zudem auf mögliche Nebelfelder in der Nacht zum Montag hin, vor allem an der unteren Donau und in Schwaben. Dabei kann die Sicht zeitweise unter 150 Meter sinken.
