„Wenig Spiele in Erinnerung bleiben“
Thomas Müller: Wunsch für die WM hat nichts mit dem DFB zu tun
02.06.2026 – 20:56 UhrLesedauer: 2 Min.
Als Experte für Magenta TV wird Thomas Müller die WM begleiten. Er verkündet seine ersten Einsätze und will über ein Thema möglichst wenig sprechen.
Thomas Müller hat konkrete Wünsche für die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. „Intensive Spiele, Einsatz, Fairness. Dass sich der Sport von seiner besten Seite zeigt und Menschen verbindet“, schreibt der 36-Jährige in seinem monatlichen Newsletter. Außerdem ist ihm ein weiterer Punkt besonders wichtig: „Dass möglichst wenige Spiele in Erinnerung bleiben, bei denen der Schiedsrichter im Fokus stand.“
- Zeitspiel und Platzverweise betroffen: Mehr Macht für den VAR – Neuerungen zur WM 2026
- Vier Szenen im CL-Finale: Deutscher Schiri steht im Mittelpunkt – ZDF-Experte deutlich
In den vergangenen Wochen hatte es immer wieder Diskussionen um die Leistungen der europäischen Top-Schiedsrichter bei entscheidenden Champions-League-Spielen gegeben. Aus Deutschland wird lediglich Felix Zwayer Spiele leiten. Zum Turnierstart wurden 52 Unparteiische von der Fifa nominiert, hinzu kommen 88 Assistenten und 30 Videoschiedsrichter.
Thomas Müller begleitet zwei DFB-Spiele als TV-Experte
Dass erstmalig 48 Mannschaften teilnehmen werden, verursacht auch bei Müller eine noch größere Vorfreude. „Das heißt, mehr Nationen, mehr Unbekannte, die man vom Namen her noch gar nicht auf dem Schirm hat.“ Er freue sich auf einen „coolen Fußballsommer, mit tollen Spielen, spannenden Gesprächen und hoffentlich vielen besonderen Momenten.“
Embed
Der Weltmeister von 2014 wird seinen ersten Einsatz als TV-Experte bei Magenta TV direkt beim Eröffnungsspiel am 11. Juni (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online) in Mexiko zwischen dem Co-Gastgeber und Südafrika haben. Dort steht er gemeinsam mit Moderator Johannes B. Kerner und Jürgen Klopp vor der Kamera.
Anschließend wird Müller bei den ersten beiden Spielen der deutschen Mannschaft gegen Curaçao (14. Juni) und die Elfenbeinküste (20. Juni) vor Ort sein. Zu seinen weiteren Einsätzen zählen Frankreich gegen Senegal (16. Juni), Argentinien gegen Österreich (22. Juni) und die Schweiz gegen Kanada (24. Juni). Welche weiteren Partien er begleiten wird, steht noch nicht fest.










