Ohne Eintritt

Das alles kann das beliebte Brückenfestival


06.08.2026 – 17:17 UhrLesedauer: 1 Min.

Brückenfestival in Nürnberg (Archivbild): Am Wochenende kann unter freiem Himmel und ganz kostenlos gefeiert werden. (Quelle: imago)

Das Brückenfestival kehrt auf die Nürnberger Pegnitzwiesen zurück. Internationales Lineup, freier Eintritt und Aftershow-Partys: Die Veranstaltung zeigt sich gewohnt vielseitig.

Umsonst und draußen feiern: Am Freitag, 7. August, und Samstag, 8. August 2026, findet auf den Pegnitzwiesen unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke wieder das beliebte Brückenfestival statt. Die seit mehr als zwei Jahrzehnten bestehende Freiluftveranstaltung wird ehrenamtlich organisiert und setzt auf ein spartenübergreifendes Musik- und Kulturprogramm außerhalb des kommerziellen Mainstreams. Der Eintritt an beiden Veranstaltungstagen ist frei.

Besucher beim Brückenfestival in Nürnberg (Archivfoto): Am Wochenende ist es wieder soweit. (Quelle: imago)

Line-up deckt Spektrum von Art-Punk bis Jazz-Hip-Hop ab

Für die Ausgabe 2026 haben die Veranstalter ein internationales Musikprogramm zusammengestellt, das Genres von Post-Punk über Krautrock bis hin zu Hip-Hop und Soul abdeckt. Mit dem Nürnberger Duo Ferge x Fisherman steht ein lokaler Act auf der Bühne, der Hip-Hop-Elemente mit Live-Jazz kombiniert. Aus dem Ausland reisen unter anderem die kanadische Art-Punk-Band La Sécurité (Montréal) sowie das portugiesische Trio Maquina an, dessen Sound von Krautrock und Industrial geprägt ist. Zudem tritt die britische Rapperin und Sängerin Amy True auf. Weitere Bestätigungen im Line-up sind unter anderem Vandalisbin, SO SORRY und Matriarch.

Rahmenprogramm und Aftershow-Events

Das Festgelände gliedert sich in eine Haupt- und eine Zeltbühne sowie ein separates Cocktailzelt mit DJ-Programm. Für Samstagnachmittag ist ein Kinderprogramm angesetzt, bei dem unter anderem das Musikprojekt Pauken und Planeten auftritt. Nach dem Ende des Bühnenprogramms unter der Brücke verlagert sich das Geschehen für die Aftershow-Partys in umliegende Nürnberger Kulturzentren wie den „Muz“-Club und die „Desi“.

Share.
Exit mobile version