TV-Krimi in der ARD
„Tatort“ aus Köln wird am Sonntag zum Quoten-Giganten
21.09.2026 – 10:01 UhrLesedauer: 2 Min.
Im Kölner „Tatort“ ermitteln Max Ballauf und Freddy Schenk in der Prepper-Szene. Am Sonntagabend kann sich die ARD damit die meisten Zuschauer sichern.
Am Sonntagabend ermittelten die beiden TV-Kommissare Maximilian Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) im neusten „Tatort“ mit dem Titel „Die letzten Menschen von Köln“. Der Fall handelte von der Flutkatastrophe 2022, der Prepper-Szene und davon, was Menschen tun würden, um zu überleben – während eines Nuklearkriegs ebenso wie in familiären und persönlichen Krisen.
Bei den TV-Zuschauern fand der ARD-Krimi – zumindest was die Quote angeht – großen Anklang. So berichten das „Quotenmeter“ und die Plattform „Digital Fernsehen“ von erfolgreichen Zuschauerzahlen für den Sonntagsabend-Klassiker. So hätten 7,38 Millionen Menschen den „Tatort“ aus Köln verfolgt. Das entspricht einer Quote von 30,8 Prozent und sichert Ballauf und Schenk die beste Quote des gesamten Sonntags.
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„Tatort“ aus Köln kommt auch bei jüngeren Zuschauern an
Auch bei den jüngeren Zuschauern im Alter von 14 bis 49 Jahren konnte der „Tatort“ gut abschneiden. In dieser Altersklasse sahen 1,05 Millionen Menschen den TV-Ermittlern bei der Arbeit zu. Das entspricht einer Einschaltquote von 22,5 Prozent.
Zum Vergleich: Zur Primetime um 20.15 Uhr zeigte das ZDF parallel zum „Tatort“ im Ersten den Fernsehfilm „Inga Lindström: Rezept für die Liebe“. Dieser konnte jedoch nur 3,34 Millionen Menschen vor den Fernseher locken, was einem Marktanteil von 13,8 Prozent entspricht. In der Altersklasse von 14 bis 49 Jahren schalteten lediglich 0,23 Millionen Menschen das Zweite Deutsche Fernsehen ein – das entspricht einer Quote von gerade einmal fünf Prozent.
