Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Kita startet frühe Wassergewöhnung – Kooperation mit Bäderland

Kita startet frühe Wassergewöhnung – Kooperation mit Bäderland

Mai 25, 2026
Antonelli siegt in Kanada erneut – Drama um Russell

Antonelli siegt in Kanada erneut – Drama um Russell

Mai 25, 2026
So hoch ist die Rente, wenn Sie nie gearbeitet hat

So hoch ist die Rente, wenn Sie nie gearbeitet hat

Mai 25, 2026
Sie waren zwei Jahre lang verlobt

Sie waren zwei Jahre lang verlobt

Mai 25, 2026
Sommerknall – Hitzewelle rollt und bringt Unwetter

Sommerknall – Hitzewelle rollt und bringt Unwetter

Mai 25, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Studie zählt 341.500 Stellen weniger seit 2019
Wirtschaft

Studie zählt 341.500 Stellen weniger seit 2019

MitarbeiterBy MitarbeiterMai 25, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Studie zählt 341.500 Stellen weniger seit 2019

Studie zeigt

341.500 Industriejobs weg – eine Branche trifft es besonders hart

25.05.2026 – 09:00 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Fertigung des Stuttgarter Autoherstellers Mercedes-Benz: In der Autoindustrie ist seit 2019 jeder siebte Job weggefallen. (Archivbild) (Quelle: Bernd Weißbrod/dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Trotz des steigenden Umsatzes baut die deutsche Industrie weiter Jobs ab. Seit 2019 sind laut einer Studie 341.500 Jobs weggefallen.

Trotz der erstmals seit rund drei Jahren gestiegenen Umsätze hält der Stellenabbau in der deutschen Industrie einer Studie zufolge an. Ende des ersten Quartals 2026 habe die Zahl der Beschäftigten bei Industrieunternehmen um 127.300 oder 2,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau gelegen, wie aus der am Montag veröffentlichten Analyse des Prüfungs- und Beratungsunternehmens EY hervorgeht. Seit dem Vor-Corona-Jahr 2019 sind
demnach 341.500 Industriejobs verloren gegangen – ein Rückgang um gut sechs Prozent.

Als Grund für den aktuellen Stellenabbau nannte EY die schwache Umsatzentwicklung, bei der sich im ersten Quartal aber möglicherweise eine Trendwende andeutet: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg der Industrieumsatz den Angaben nach um 1,7 Prozent – nachdem in den vorangegangenen zehn Quartalen Umsatzrückgänge verzeichnet worden waren.

  • Reformen: Wirtschaftsweiser will Beamte in gesetzliche Krankenkassen holen
  • Ermittlungen gegen „DJ Eddy“: Krankgeschriebener AfD-Kandidat

Das leichte Plus ist vor allem der Metallindustrie zu verdanken. „Die meisten anderen Industriebranchen bleiben hingegen im Rückwärtsgang“, sagte EY-Experte Jan Brorhilker. Die kommenden Monate dürften zeigen, ob es sich beim Wachstum einiger weniger Branchen um ein Strohfeuer handele oder um eine Trendwende. „Zuletzt haben Umsatzrückgänge auf breiter Front die Situation in der deutschen Industrie geprägt. Nach drei Jahren mit kontinuierlichen Rückgängen geht das inzwischen an die Substanz“, sagte Brorhilker.

Stellenabbau in der Autobranche am stärksten

Die von der Bundesregierung bislang ergriffenen Maßnahmen zur Stützung der heimischen Industrie zeigten bislang kaum Wirkung. „Der Industriestrompreis oder die Senkung der Körperschaftsteuer sind wichtige Schritte, die aber erst in Zukunft greifen werden und wenig zur Lösung der aktuellen Probleme beitragen“, sagte Brorhilker. Zusätzliche Belastungen ergeben sich aus geopolitischen Konflikten, wachsendem Protektionismus und Handelsstreits. All das führe dazu, dass es derzeit
an Zuversicht und Vertrauen in den Standort mangele.

Besonders stark fällt der Stellenabbau in der Automobilindustrie aus. Dort sei seit 2019 jeder siebte Arbeitsplatz verloren gegangen, betonte EY. In den vergangenen zwölf Monaten sank die Beschäftigung in der Autobranche um 32.000, seit 2019 sogar um etwa 125.800. Prozentual noch stärkere Einbußen verzeichnete die Textilindustrie, in der seit 2019 rund 22 Prozent der Jobs verloren gingen. In der Metallindustrie sank die Beschäftigung um 15 Prozent.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

So hoch ist die Rente, wenn Sie nie gearbeitet hat
Wirtschaft

So hoch ist die Rente, wenn Sie nie gearbeitet hat

Mai 25, 2026
Ist Witwenrente pfändbar? Diese Grenze sollten Hinterbliebene kennen
Wirtschaft

Ist Witwenrente pfändbar? Diese Grenze sollten Hinterbliebene kennen

Mai 25, 2026
Rentenversicherung rettet Überstunden: Das Wertguthaben auszahlen lassen
Wirtschaft

Rentenversicherung rettet Überstunden: Das Wertguthaben auszahlen lassen

Mai 25, 2026
So hoch ist die Rente, wenn Sie nie gearbeitet hat
Wirtschaft

So hoch ist die Rente, wenn man nie gearbeitet hat

Mai 24, 2026
Katherina Reiche fordert Ende der „Frühverrentung“
Wirtschaft

Katherina Reiche fordert Ende der „Frühverrentung“

Mai 24, 2026
Warum selbst eine Million Euro oft nicht reicht
Wirtschaft

Warum selbst eine Million Euro oft nicht reicht

Mai 24, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Antonelli siegt in Kanada erneut – Drama um Russell

Antonelli siegt in Kanada erneut – Drama um Russell

Mai 25, 2026
So hoch ist die Rente, wenn Sie nie gearbeitet hat

So hoch ist die Rente, wenn Sie nie gearbeitet hat

Mai 25, 2026
Sie waren zwei Jahre lang verlobt

Sie waren zwei Jahre lang verlobt

Mai 25, 2026
Sommerknall – Hitzewelle rollt und bringt Unwetter

Sommerknall – Hitzewelle rollt und bringt Unwetter

Mai 25, 2026
T-Rex-Arme beim Schlafen: Was die Schlafposition bedeutet

T-Rex-Arme beim Schlafen: Was die Schlafposition bedeutet

Mai 25, 2026
Neueste Beiträge
Stiftung Warentest: Veggie-Pattys schlagen Fleisch-Burger

Stiftung Warentest: Veggie-Pattys schlagen Fleisch-Burger

Mai 25, 2026
Schlechte Nachrichten für Star Wars, da „The Mandalorian And Grogu“ zum niedrigsten Einspielergebnis der Serie wird

Schlechte Nachrichten für Star Wars, da „The Mandalorian And Grogu“ zum niedrigsten Einspielergebnis der Serie wird

Mai 25, 2026
So buchen Sie Tickets und Zeitfenster für den Kahn-Pool

So buchen Sie Tickets und Zeitfenster für den Kahn-Pool

Mai 25, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.