Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Trick beim Bezahlen kann fälliges Bußgeld senken

August 17, 2026

Landshuter Allee wird voll gesperrt

August 17, 2026

Anfang vom Ende der DDR? Der Flammentod des Oskar Brüsewitz

August 17, 2026

Eintracht Frankfurt will wohl Bundesliga-Torwart holen

August 17, 2026

Rentenversicherung fordert Nachweise von dieser Gruppe

August 17, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Studie – Hunde und Katzen helfen nicht
Gesundheit

Studie – Hunde und Katzen helfen nicht

MitarbeiterBy MitarbeiterJuni 16, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Studie – Hunde und Katzen helfen nicht

Psychische Wirkung von Katzen und Hunden

Helfen Haustiere gegen Stress? Studie überrascht


16.06.2026 – 17:04 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Ob Hund oder Katze: Der Kontakt mit Haustieren geht offenbar mit größerem Wohlbefinden im Alltag einher. (Quelle: Olezzo/Thinkstock by Getty-Images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Hund und Katze können die Stimmung heben: Das bestätigt eine neue Studie. Bei Stress ist das Tier aber wohl kein hilfreicher Ansprechpartner. Vor allem die Katze nicht.

Nach einem frustrierenden Arbeitstag den Hund zu streicheln oder mit der Katze zu schmusen, kann sich tröstlich anfühlen. Tatsächlich deuten einige Untersuchungen darauf hin, dass Haustiere gut für das seelische Wohlbefinden sind.

Eine neue Studie kommt ebenfalls zu diesem Schluss. Nur ein Detail der Ergebnisse passt nicht ganz ins Bild. Es betrifft vor allem die Katzenhalter.

Darum ging es in der Studie

Die Forscher wollten wissen, ob Menschen sich im Alltag besser fühlen, wenn sie mit ihrem Hund oder ihrer Katze interagieren. Außerdem gingen sie der Frage nach, ob der Kontakt zum Haustier dabei helfen kann, die negativen Auswirkungen von Stress abzumildern. Darüber hinaus interessierte sie, ob sich Hunde und Katzen in ihrer Wirkung unterscheiden.

Antworten sollten die Angaben von 188 Hunde- und Katzenhaltern aus Belgien und den Niederlanden liefern. Über fünf Tage hinweg erhielten die Teilnehmer bis zu zehnmal täglich zufällig eine Nachricht auf ihr Smartphone. Dann mussten sie kurz angeben, wie sie sich gerade fühlten, ob sie gestresst und ob sie in diesem Moment mit ihrem Haustier beschäftigt waren.

So kamen Tausende Momentaufnahmen aus dem Alltag zusammen – vom entspannten Abend auf dem Sofa bis zum strapaziösen Arbeitstag. Der Vorteil dieser Methode: Die Teilnehmer mussten sich nicht Tage oder Wochen später an ihre Gefühle erinnern, sondern beschrieben sie unmittelbar in der jeweiligen Situation.

Hunde und Katzen heben die Stimmung

Die Ergebnisse fielen zunächst eindeutig aus. Immer dann, wenn Menschen stärker mit ihrem Haustier interagierten, berichteten sie über mehr positive Gefühle wie Freude, Zufriedenheit oder Begeisterung. Zugleich gaben sie seltener an, sich traurig, gereizt oder verunsichert zu fühlen.

Dabei spielte es kaum eine Rolle, ob es sich um einen Hund oder eine Katze handelte. Hunde mögen menschenbezogener sein als Katzen, die besseren Stimmungsmacher sind sie aber offenbar nicht. Vielmehr legt die Studie nahe, dass beide Tierarten das emotionale Wohlbefinden im Alltag fördern können.

  • Geistige Gesundheit im Alter: Kann ein Haustier vor Demenz bewahren?
  • Gut für die Gesundheit: Darum sollten Sie sich einen Hund anschaffen

Die Überraschung kam beim Thema Stress

Interessant wurde es bei der Frage, ob Haustiere auch dabei helfen, besser mit Stress umzugehen. Wer ein Haustier hat, sucht bei ihm nicht selten Trost in belastenden Situationen – etwa nach einem Streit oder Ärger im Job. In der Untersuchung stellte sich jedoch heraus: Teilnehmer fühlten sich nach emotional fordernden Situationen nicht weniger belastet oder niedergeschlagen, wenn sie gerade intensiv mit ihrem Hund oder ihrer Katze interagierten.

Der Kontakt zum Haustier konnte die negativen Gefühle, die mit Stress einhergingen, also nicht abfedern. Bei Katzen zeigte sich sogar ein gegenteiliger Effekt: Wenn Katzenhalter von stressigen Ereignissen berichteten und gleichzeitig intensiver mit ihrer Katze interagierten, fielen auch ihre negativen Gefühle stärker aus.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Gesundheit

Symptome einer Wochenbettdepression erkennen | Hilfsangebote

August 17, 2026
Gesundheit

Diese Symptome sollten Sie ernst nehmen

August 17, 2026
Gesundheit

Statistik zu ungenau? Das fordern Experten

August 16, 2026
Gesundheit

So gesund ist die Knolle wirklich

August 16, 2026
Gesundheit

Was sagt sie über die Gesundheit aus?

August 16, 2026
Gesundheit

Diagnose, Ursache und Symptome im Überblick

August 16, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Landshuter Allee wird voll gesperrt

August 17, 2026

Anfang vom Ende der DDR? Der Flammentod des Oskar Brüsewitz

August 17, 2026

Eintracht Frankfurt will wohl Bundesliga-Torwart holen

August 17, 2026

Rentenversicherung fordert Nachweise von dieser Gruppe

August 17, 2026

So sprach sie einst über ihre Sucht und ihre Tochter

August 17, 2026
Neueste Beiträge

Freibad-Ärger in Bad Köstritz: Jugendliche lösen Eskalation aus

August 17, 2026

Symptome einer Wochenbettdepression erkennen | Hilfsangebote

August 17, 2026

Warum besitzen wir Menschen keinen Schwanz?

August 17, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.