„Inakzeptabel“

Weltmeister-Trainer übt deutliche Kritik an Argentinien

Aktualisiert am 24.07.2026 – 17:15 UhrLesedauer: 1 Min.

Leandro Paredes (im hellen Trikot) tritt zu: Der argentinische Mittelfeldmann fiel nach dem Spiel negativ auf. (Quelle: IMAGO/Paul Terry)

Nach dem WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien kam es zu Handgemenge. Spaniens Trainer bekam davon nichts mit. Jetzt äußert er sich dazu.

Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente hat das Verhalten von mehreren argentinischen Spielern und Teilen des Trainerstabs nach dem WM-Finale als „inakzeptabel“ bezeichnet. Nach dem 1:0-Sieg der Spanier nach Verlängerung im MetLife Stadium in New Jersey war es zu Handgemenge gekommen.

Medienberichten zufolge hat der Weltverband Fifa eine Disziplinaruntersuchung wegen des Verhaltens einiger argentinischer Profis eingeleitet.

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Quelle: MagentaTV
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Im spanischen Fernsehen schilderte de la Fuente seine Wahrnehmung: „In dem Moment habe ich es gar nicht mitbekommen. Ich habe gefeiert und meine Spieler umarmt. Aber auf jeden Fall ist das unerträglich, inakzeptabel, das darf nicht sein.“

Lob für seine eigenen Spieler

Den Umgang seiner eigenen Spieler mit den Vorfällen lobte der 65-Jährige. Die Situation hätte seiner Einschätzung nach zu schwerwiegenderen Vorfällen führen können.

Trotz seiner Kritik äußerte sich de la Fuente auch anerkennend über die argentinischen Spieler: „Spieler dieses Kalibers, die ich in den Tagen vor dem Spiel gelobt habe und weiterhin lobe, die großartig sind und einen hervorragenden Trainer haben – sie müssen sich angesichts dieser Reaktionen sicherlich genauso schlecht gefühlt haben wie wir.“

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