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„Musste das verarbeiten“: So hart traf Glatzel das HSV-Aus

07.10.2026 – 16:48 UhrLesedauer: 1 Min.

Robert Glatzel feiert eines seiner vielen HSV-Tore (Archivbild): 2026 verließ der Stürmer den Verein nach fünf Jahren. (Quelle: IMAGO / Revierfoto)

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Inhaltsverzeichnis

  • „Musste das verarbeiten“: So hart traf Glatzel das HSV-Aus
  • Er schoss den HSV in die Champions League – so lebt er heute

Mittwoch, 7. Oktober 2026

„Musste das verarbeiten“: So hart traf Glatzel das HSV-Aus

Im Sommer endete Glatzels HSV-Zeit nach 150 Pflichtspielen, 84 Toren und 22 Vorlagen. Der 32-Jährige wechselte nach Wolfsburg. Der Weggang vom HSV war für ihn mehr als nur ein Vereinswechsel. In einem Video zu seinem Abschied überkamen ihn vor der Kamera die Tränen.

Davon sei er selbst überrascht gewesen. „Natürlich musste ich das verarbeiten“, sagt der 32-Jährige im Interview mit der „Sport Bild“. „Der HSV bedeutet mir viel, weil es die bisher schönste und wichtigste Zeit in meiner Karriere und für uns als Familie war.“

Die guten Erinnerungen wolle er festhalten. Die Momente am Ende seiner Hamburger Zeit, die weniger schön gewesen seien, möchte er dagegen nicht wieder hervorholen. „Ich versuche, das zu trennen.“ Beim Aufnehmen des Videos seien „diese ganzen unterschiedlichen Emotionen“ hochgekommen. Zugleich habe Glatzel erkannt, „dass es kein Zurück mehr gibt“.

Er schoss den HSV in die Champions League – so lebt er heute

Zweimal wurde der Stürmer Torschützenkönig der Bundesliga. Den HSV schoss er in die Champions League, trumpfte dort auch beim legendären 4:4 gegen Juventus Turin 2000 auf. Mittlerweile ist er 60 Jahre alt. Was wurde aus Anthony Yeboah?

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