Für kalte Tage
Diese Tipps sollte jeder Radfahrer kennen
Aktualisiert am 30.10.2025Lesedauer: 1 Min.
Wer im Winter mit dem Fahrrad unterwegs ist, muss auch bei Minusgraden das Schloss öffnen. Das ist bei Frost und Eis ein Kraftakt. Was können Radfahrer dann tun?
Wer im Winter sein Fahrrad benutzen möchte und ein vereistes Schloss vorfindet, kann auf verschiedene Methoden zurückgreifen. Am schnellsten und sichersten hilft ein Schlossenteiser. Was aber, wenn man keinen dabei hat? Und wie kann man das Problem umgehen?
Das schnellste und effektivste Mittel gegen ein gefrorenes Fahrradschloss ist natürlich der Schlossenteiser. Er wird auf das vereiste Schloss gesprüht und taut das Eis auf. Es gibt aber auch ein paar einfache Alternativen:
Um das Festfrieren des Schlosses von vornherein zu verhindern, ist eine regelmäßige Pflege unerlässlich. Ein Pflegespray aus dem Fachhandel schützt vor Feuchtigkeit im Schlosszylinder und beugt so dem Festfrieren vor.
Eine moderne Alternative ist ein Fahrradschloss mit App-Steuerung. Diese innovative Lösung ermöglicht das Öffnen und Schließen des Schlosses ohne herkömmlichen Schlüssel.
Sind Radwege im Winter nicht geräumt oder stark verschmutzt, darf auf die Straße ausgewichen werden. Die Benutzungspflicht für Radwege entfällt dann. Gehwege sollten jedoch gemieden werden, sonst droht ein Bußgeld. Es sei denn, ein Erwachsener begleitet Kinder bis acht Jahre










