Der 57-Jährige, von 1993 bis 1996 beim Karlsruher SC aktiv, hatte als beinharter Verteidiger einst selbst 44 Länderspiele (drei Tore) bestritten. Als kroatischer Nationaltrainer erreichte er 2008 das EM-Viertelfinale. Die WM 2010 verpassten die „Vatreni“ unter seiner Führung, bei der EM 2012 war in der Vorrunde Schluss.
„Ich bin heute ein reiferer und erfahrenerer Trainer“, sagte Bilić. Allerdings besitze er „nach wie vor denselben Tatendrang und den Wunsch, Kroatien als starke, mutige und erfolgreiche Mannschaft zu sehen“.
Ex-Uruguay-Profi soll Nationalmannschaft übernehmen
Das uruguayische Fußball-Idol Diego Forlán soll vorerst die Nationalmannschaft seines Heimatlandes trainieren. Der frühere Topstürmer von Atlético Madrid und Manchester United soll zunächst bis März die Nachfolge von Marcelo Bielsa übernehmen, der die „Celeste“ nach dem blamablen Aus in der WM-Vorrunde verlässt. Dies berichtete unter anderem die spanische Zeitung „Marca“ und zitierte auch Verbandspräsident Ignacio Alonso.
Anschließend soll über die weitere Besetzung des Postens entschieden werden. In Personalunion soll Forlán (47) auch die U20-Nationalmannschaft Uruguays betreuen. Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst nicht.
Der ehemalige Stürmer gehörte 2010 zu jener Mannschaft, die bei der WM in Südafrika bis ins Halbfinale kam und dort gegen die Niederlande verlor. Im Spiel um Platz drei unterlagen Forlán, Luis Suárez & Co. Deutschland mit 2:3. Forlán, der im Turnierverlauf fünfmal traf, wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt.
WM: Mexiko-Spieler plötzlich in Norwegen-Trikot?
Eigentlich schied Gilberto Mora mit Mexiko im Achtelfinale gegen England (2:3) aus. Der 17-Jährige hatte zuvor bei dem Turnier sein WM-Debüt gefeiert, im Anschluss zelebrierte er seinen Schulabschluss. Und dann? Ging es zurück nach Miami zum Viertelfinale, in dem er mit Mexiko gespielt hätte, wenn er England besiegt hätte.
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Wie die Sportschau in einem Social-Media-Beitrag zeigt, sitzt auf der Tribüne im Norwegen-Trikot ein junger Mann, der dem Spieler vom Club Tijuana zum Verwechseln ähnlich sieht. Auch ein weiterer Post auf Instagram legt nahe, dass Mora, der der jüngste Spieler der diesjährigen WM war, sich nach dem WM-Aus und der Abschlussfeier im Stadion befand, um Norwegen die Daumen zu drücken.










