Cousin äußert sich erstmals
Deswegen ist Sarah Ferguson untergetaucht
Aktualisiert am 21.04.2026 – 14:22 UhrLesedauer: 2 Min.
Seit den jüngsten Epstein-Enthüllungen hält sich Sarah Ferguson bedeckt. Das hat einen Grund, sagt nun ihr Cousin.
Dass sie sich aus der Öffentlichkeit fernhält, hat einen Grund, weiß ihr Cousin Martin Barrantes. Er verriet der britischen Zeitung „Daily Mail“, dass sie mit ihrem Verschwinden ihre beiden Töchter Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice sowie deren Familien schützen möchte. „Wir haben vor etwa drei Monaten miteinander gesprochen. Ich wollte ihr in dieser schwierigen Zeit meine Unterstützung anbieten“, so der angeheiratete Cousin. Persönlich gesehen hätten sie sich jedoch „seit vier oder fünf Jahren“ nicht mehr.
Weiter erklärte Martin Barrantes: „Sarah macht gerade eine schwierige Zeit durch, und ich wollte ihr unsere Unterstützung zukommen lassen; sie ist ein wertvolles Mitglied unserer Familie.“ Doch die 66-Jährige schien „angesichts der Umstände guter Dinge“ zu sein. Gleichzeitig nimmt er seine Cousine in Schutz: „Was die Leute nicht vergessen dürfen, ist, dass der wahre Bösewicht in all dem Epstein ist. Sarah war vielleicht töricht, ihm zu vertrauen und ihm so viel Vertrauen entgegenzubringen, und ich bin sicher, dass sie das jetzt bereut.“
Auch Martin Barrantes jüngerer Bruder Raphael äußerte sich bei dem Medium, stellte sich ebenfalls hinter Sarah Ferguson. „Ich bin sicher, Sarah bereut es, Epstein jemals kennengelernt zu haben.“ In seinen Augen wurde Sarah Ferguson von dem einflussreichen Geschäftsmann „verführt“. „Er war der Täter in der ganzen Sache. Man darf nicht vergessen, dass Sarah nichts falsch gemacht hat“, so Raphael Barrantes.
