Hatte er einen heimlichen Sohn?
Sarah Ferguson gratulierte Epstein zur Geburt seines Kindes
02.02.2026 – 14:51 UhrLesedauer: 2 Min.
Die neu veröffentlichten Dokumente der Epstein-Akten werfen weitere Fragen auf. In einer Mail schreibt Sarah Ferguson über die Geburt von Jeffrey Epsteins Sohn.
Brisante Enthüllung im Fall Jeffrey Epstein: Sarah Ferguson, die Ex-Frau von Andrew Mountbatten-Windsor, hat dem verurteilten Sexualstraftäter offenbar zur Geburt eines Sohnes gratuliert. Dies geht aus neu veröffentlichten E-Mails hervor, die Teil der sogenannten Epstein-Akten sind.
Die Nachricht ist von September 2011, kurz nach Epsteins Entlassung aus dem Gefängnis, wo er wegen sexueller Übergriffe auf minderjährige Mädchen verurteilt worden war. In der bisher unveröffentlichten E-Mail schrieb Ferguson: „Ich weiß nicht, ob du noch bei diesem BBM [BlackBerry Messenger, Anm. d. Redaktion] bist, aber ich habe vom Herzog gehört, dass du einen kleinen Jungen bekommen hast.“
Die Information über Epsteins vermeintlichen Sohn kam somit offenbar direkt von ihrem Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor, den sie in der Mail als „Herzog“ bezeichnet. Es scheint, als wollte Ferguson durch die E-Mail den Kontakt zu Epstein wieder aufflammen lassen. Sie schrieb: „Auch wenn du nie in Kontakt geblieben bist, bin ich immer noch hier mit Liebe, Freundschaft und Glückwünschen zu deinem kleinen Jungen.“
Der unverheiratete Epstein hatte zu Lebzeiten nie öffentlich bestätigt, Vater zu sein. Sollte der in der E-Mail erwähnte Sohn tatsächlich existieren, wäre er mittlerweile 14 Jahre alt. Nach Epsteins Tod im Jahr 2019 in einer New Yorker Gefängniszelle meldeten sich zahlreiche Personen, die behaupteten, seine Nachkommen zu sein.
„Jeffrey Epstein war so lange sexuell promiskuitiv, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass er Vater eines Kindes geworden ist“, erklärte Harvey Morse, Gründer des DNA-Unternehmens Morse Genealogical Services, 2020 im Gespräch mit „The Sun“. Er fügte hinzu: „Er könnte sogar Großvater sein.“











