Transferfenster beim 1. FC Köln

Said El Mala spricht über seine Zukunft – und lässt die Tür offen


12.07.2026 – 16:08 UhrLesedauer: 2 Min.

Said El Mala (Archivfoto): Das Kölner Supertalent könnte in diesem Sommer noch den Abgang machen. (Quelle: IMAGO/kolbert-press/Martin Wdzieczny/imago)

Said El Mala wird von mehreren Bundesligisten umworben. Nun hat sich der 19-Jährige selbst zu seiner Zukunft beim 1. FC Köln geäußert. Ein klares Bekenntnis zum FC vermied er dabei.

Said El Mala gehört zu den begehrtesten Talenten des 1. FC Köln. Nun hat sich der 19-Jährige selbst zu seiner Zukunft geäußert. Am Rande des MMA-Events Oktagon 91 in der Kölner Lanxess-Arena wurde El Mala von „Sky Sport“ auf einen möglichen Wechsel angesprochen.

„Ich habe Vertrag bei Köln und ich fühle mich sehr wohl“, sagte El Mala. Dann fügte er jedoch hinzu: „Und was in der Zukunft kommt, das wissen wir nicht. Ich lasse alles auf mich zukommen. Ich gebe weiter Gas wie vorher und dann sehen wir, was kommt.“ Damit bekräftigte das Offensivtalent zwar, dass es sich in Köln wohlfühlt. Einen Verbleib über den Sommer hinaus garantierte El Mala allerdings nicht. Sein Vertrag beim FC läuft noch bis 2030.

Dortmund und Leipzig sollen Interesse haben

An Interessenten mangelt es offenbar nicht. Nach übereinstimmenden Medienberichten beschäftigen sich vor allem Borussia Dortmund und RB Leipzig mit El Mala. Der „Express“ berichtet von großem Interesse beider Bundesligisten. Bei Leipzig soll demnach auch Red-Bull-Fußballchef Jürgen Klopp eine Rolle in den Überlegungen spielen.

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Auch ein Wechsel nach Dortmund wird weiter diskutiert. Laut „Sky“ kennt der BVB die Bedingungen für einen Transfer, soll angesichts eines möglichen Gesamtpakets von rund 50 Millionen Euro bislang jedoch zögern.

Beim 1. FC Köln soll El Mala am Montag zunächst regulär in die Saisonvorbereitung einsteigen. Trainer René Wagner sagte dazu dem „Geissblog“: „Aktuell plane ich mit ihm, ja.“

Der neue FC-Coach wünscht sich allerdings möglichst schnell Klarheit. Die zahlreichen Spekulationen seien auch für den jungen Spieler eine Belastung. Wagner wolle deshalb nach dessen Rückkehr das persönliche Gespräch suchen.

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