Der Grünen-Energiepolitiker Michael Kellner sagte der Deutschen Presse-Agentur. „Jetzt kommt es auf die SPD an. Katherina Reiche will unverändert mit dem Redispatchvorbehalt die Erneuerbaren ausbremsen. Die Finanzierbarkeit von neuen Wind und Solarprojekten würde so zerstört.“

Bei der Stadtwerke-Tagung des „Handelsblatt“ deutete der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Frank Wetzel, hingegen an, dass beim Redispatchvorbehalt noch nicht das letzte Wort gesprochen wurde. Man befinde sich im konstruktiven Dialog. In den vergangenen Wochen wurden vonseiten verschiedener Akteure mehrere Gegenvorschläge zum Redispatchvorbehalt gemacht, die die Kosten der Energiewende fairer verteilen, ohne den Ausbau zu bremsen.

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