Beim Spiel gegen Bayern
Mbappé schüttelt den Kopf: Ärger während der Schweigeminute
16.04.2026 – 09:45 UhrLesedauer: 1 Min.
Vor dem Spektakel zwischen dem FC Bayern und Real Madrid wird eines verstorbenen Profis gedacht. Kylian Mbappé zeigt sich dabei verärgert.
Beim Viertelfinal-Rückspiel der Champions League zwischen dem FC Bayern und Real Madrid (4:3) hat sich Kylian Mbappé in einem eigentlichen Moment der Stille geärgert. Vor Spielbeginn wurde eine Schweigeminute für den verstorbenen José Emilio Santamaría abgehalten, dabei schwiegen jedoch nicht alle.
Einige Anhänger unterbrachen die Stille bereits vor Ablauf der vorgesehenen Zeit und lösten damit Unruhe im Stadion aus. Mbappé, der während der Schweigeminute mit seiner Mannschaft am Mittelkreis stand, reagierte darauf mit Kopfschütteln, verzog zudem die Miene.
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Santamaría hat von 1957 bis 1966 für die „Königlichen“ gespielt, dabei unter anderem viermal den Europapokal der Landesmeister gewonnen, also den Vorgängerwettbewerb der Champions League. Am 15. April 2026 ist er verstorben.
Für Florentino Pérez, Vereinspräsident der Spanier, „wird Santamaría immer als eines der großen Symbole unseres Vereins in Erinnerung bleiben. Er gehörte zu einer Mannschaft, die im Gedächtnis aller Madridistas und aller Fußballfans weltweit bleibt“, erklärte der Spanier in einer Mitteilung von Real.
