„Für mich ist das hier die Hölle“
„Promi Big Brother“ geht los – und ein Star hat schon genug
05.10.2026 – 23:32 UhrLesedauer: 2 Min.
Für 14 Promis hat das Projekt „Promi Big Brother“ begonnen. Während einige den Luxus im Haus genießen, müssen andere im Garten schlafen. Kim Virginia gefällt das nicht.
„Big Brother“ hat seine Pforten geöffnet. Am Montagabend zogen 14 Stars und Sternchen in Deutschlands härteste Promi-WG. Für die einen ging es ins Haus, für die anderen in den Garten. Wie auch in den vergangenen Jahren gibt es bei „Promi Big Brother“ wieder zwei Bereiche.
Wer wo die erste Nacht verbringen darf, entschied der Zufall. Kurz vor dem Einzug nahmen zehn der diesjährigen Kandidaten im Studio an einer großen Tafel Platz. Ihren Sitzplatz durften sie selbst wählen. Unter einer großen Glosche vor ihnen, befand sich der Hinweis, in welchem Bereich sie vorerst residieren werden.
Den Anfang machten Realitystar Maurice Dziwak und Gastronom Redo. Für die beiden ging es in den Garten. Sidos Ex-Partnerin Gia Georgina, „Bachelor“-Siegerin Francesca Morgese und No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa folgten ihnen. Dort müssen die Bewohner ohne warmes Wasser und feste Wände auskommen. Als Schlafplätze stehen ihnen lediglich ein paar Feldbetten und zwei Hängematten zur Verfügung.
Ex-Boxer Axel Schulz, Schauspieler Gedeon Burkhard, Streamerin Nina Bridney, Model Godfrey Egbon und Ex-Fußballprofi Christian Lell durften dagegen das Haus beziehen. Dort genießen die fünf einen weitaus luxuriöseren Lebensstil. Badewanne, Whirlpool und ein voller Kühlschrank – alles, was das Herz begehrt.
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Die zehn Kandidaten standen bereits Anfang September fest. Bei einem „Promi Big Brother“-Event vor wenigen Wochen wurden sie vorgestellt. Dort trafen sie sich das erste Mal. Was sie nun beim Einzug jedoch nicht wussten: Vier weitere VIPs nehmen an der diesjährigen Staffel teil.
Schauspielerin Anouschka Renzi, Model Tessa Bergmeier und das Ehepaar Kim Virginia und Nikola Grey sind ebenfalls Teil des PBB-Casts. Die ersten beiden wurden ins Haus geschickt. Kim Virginia und ihr Ehemann kamen in den Garten.
Kim Virginia friert und meckert im Garten
„Für mich ist das hier die Hölle“, sagte sie kurz nach ihrem Einzug. Denn der Garten liegt im Freien. In Köln waren es am Abend 13 Grad. Kim Virginia und Nikola Grey wohnen in Dubai und sind andere Temperaturen gewohnt. „Ich friere bei 27 Grad“, so die 31-Jährige.
