Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Chelsea muss Millionensumme zahlen und ist auf Bewährung

Chelsea muss Millionensumme zahlen und ist auf Bewährung

August 1, 2026
Das ist der berühmte Ex von Schumis Ehefrau

Das ist der berühmte Ex von Schumis Ehefrau

August 1, 2026
Baum stürzt um und erschlägt Mann

Baum stürzt um und erschlägt Mann

August 1, 2026
Die Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt

Die Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt

August 1, 2026
Infantino gibt Fifa-Plan zu Investoren auf

Infantino gibt Fifa-Plan zu Investoren auf

August 1, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Präsident Donald Trump plant neue Zölle auch für Europa
Wirtschaft

Präsident Donald Trump plant neue Zölle auch für Europa

MitarbeiterBy MitarbeiterJuni 3, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Präsident Donald Trump plant neue Zölle auch für Europa

Internationaler Handel

Trump plant neue Zölle für Europa


Aktualisiert am 03.06.2026 – 18:26 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Donald Trump (Archivbild): Der Präsident der USA spricht während einer Kabinettssitzung im Weißen Haus. (Quelle: Jacquelyn Martin/AP/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die umstrittene Zollpolitik der Trump-Regierung beschäftigt derzeit die Gerichte. Jetzt wird ein neues Argument für zusätzliche Zölle gezückt: Es geht um Produkte aus Zwangsarbeit.

Die USA haben 60 Volkswirtschaften neue Zölle angedroht, weil diese Importe von Produkten aus mutmaßlicher Zwangsarbeit nicht verhinderten oder bestehende Importverbote nicht genügend überprüften. Das teilte das Büro des US-Handelsbeauftragten, das Office of The U.S. Trade Representative, am späten Dienstagabend (Ortszeit) mit.

Demnach müssen etwa die Europäische Union (EU), Großbritannien und die Schweiz, aber auch Staaten in Afrika, Asien und Lateinamerika sowie Kanada und China mit zusätzlichen Zöllen zwischen 10 und 12,5 Prozent rechnen. „Es ist inakzeptabel, dass unsere wichtigsten Handelspartner nichts gegen die Einfuhr von Waren unternehmen, die unter Einsatz von Zwangsarbeit hergestellt wurden. Dies führt dazu, dass US-amerikanische Arbeitnehmer gezwungen sind, weltweit unter ungleichen Wettbewerbsbedingungen zu konkurrieren“, sagte der Handelsbeauftragte Jamieson Greer laut der Mitteilung. „Wir werden diese Ungleichheit nicht länger hinnehmen.“

Anhörungsfrist bis Anfang Juli, bevor neue Zölle fällig werden

Der US-Handelsbeauftragte stützt sich dabei auf eine Untersuchung, die am 12. März begann, wie aus der Mitteilung hervorgeht. Demnach stand sie im Zusammenhang mit dem „Versäumnis verschiedener Volkswirtschaften, ein Einfuhrverbot für Waren, die unter Einsatz von Zwangsarbeit hergestellt wurden, zu erlassen und wirksam durchzusetzen.“ Zu den Beispielen zählen etwa Reis aus Myanmar, Tabak aus Malawi oder Rindfleisch aus Brasilien, die nach Ansicht der Administration unter Zwangsarbeit hergestellt würden.

Auch Produkte aus der westchinesischen Provinz Xinjiang nennt die US-Regierung. Dort beklagen Menschenrechtler in der Tat schon seit Jahren die Bedingungen, unter denen die muslimischen Uiguren arbeiten sollen.

China kritisierte das US-Vorgehen und lehnt die Vorwürfe ab. Die Volksrepublik habe sich stets gegen jegliche Art von Zollmaßnahmen ausgesprochen, sagte Außenamtssprecherin Mao Ning in Peking. Zoll- und Handelskriege lägen nicht im Interesse beider Seiten. Zum Vorwurf der Zwangsarbeit sagte Mao, dass China diese ablehne. „In China gibt es keine sogenannte Zwangsarbeit“, fuhr sie fort.

Zölle greifen nicht sofort

Die Zölle sollen demnach aber nicht sofort in Kraft treten. Stattdessen können zunächst Einwände bis zum 6. Juli geltend gemacht werden, am 7. Juli soll dann eine Anhörung stattfinden.

Im juristischen Tauziehen um seine umstrittene Zollpolitik hatte US-Präsident Donald Trump Mitte Mai einen Etappensieg errungen. Ein Berufungsgericht setzte die Entscheidung einer unteren Instanz vorläufig aus, die Trumps temporäre Zölle auf Einfuhren aus der ganzen Welt als rechtswidrig eingestuft hatte. Importeure müssen nun zunächst weiter die Abgaben in Höhe von 10 Prozent zahlen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Bahnchefin Palla will von Manager mehr Leistungsbereitschaft
Wirtschaft

Bahnchefin Palla will von Manager mehr Leistungsbereitschaft

Juli 31, 2026
Privatinsolvenz: Nachteile für Verbraucher?
Wirtschaft

Privatinsolvenz: Nachteile für Verbraucher?

Juli 31, 2026
Wichtige Frist – Kosten drohen beim Verpassen des Termins
Wirtschaft

Wichtige Frist – Kosten drohen beim Verpassen des Termins

Juli 31, 2026
Chef von 4711 Kölnisch Wasser packt aus
Wirtschaft

Chef von 4711 Kölnisch Wasser packt aus

Juli 31, 2026
Rekord-Niedrigwasser in der Donau – Kreuzfahrten fallen aus
Wirtschaft

Rekord-Niedrigwasser in der Donau – Kreuzfahrten fallen aus

Juli 31, 2026
Chef von 4711 Kölnisch Wasser packt aus
Wirtschaft

„Ich habe zwölfmal gesprüht“: Parfüm-Chef packt aus

Juli 31, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Das ist der berühmte Ex von Schumis Ehefrau

Das ist der berühmte Ex von Schumis Ehefrau

August 1, 2026
Baum stürzt um und erschlägt Mann

Baum stürzt um und erschlägt Mann

August 1, 2026
Die Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt

Die Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt

August 1, 2026
Infantino gibt Fifa-Plan zu Investoren auf

Infantino gibt Fifa-Plan zu Investoren auf

August 1, 2026
„Spider-Man“-Star hat heimlich geheiratet

„Spider-Man“-Star hat heimlich geheiratet

August 1, 2026
Neueste Beiträge
Starkes Erdbeben erschüttert Supervulkan-Region nahe Neapel

Starkes Erdbeben erschüttert Supervulkan-Region nahe Neapel

August 1, 2026
Said El Mala | Transfer-Experte sicher: Spieler geht zu Borussia Dortmund

Said El Mala | Transfer-Experte sicher: Spieler geht zu Borussia Dortmund

August 1, 2026
Doping-Sperre aufgehoben – Chelsea-Star darf spielen

Doping-Sperre aufgehoben – Chelsea-Star darf spielen

Juli 31, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.