Mit 13 Jahren gestorben

Obamas trauern um ihre Hündin Sunny

Aktualisiert am 17.09.2026 – 08:02 UhrLesedauer: 1 Min.

Bevor Hündin Sunny zu den Obamas kam, gehörte auch schon Hund Bo zur Familie. (Archivbild) (Quelle: picture alliance / dpa/dpa-bilder)

Die frühere First Family der USA hat ihren Hund verloren. Das Paar verabschiedet sich mit emotionalen Worten.

Der frühere US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle haben den Tod ihrer Hündin Sunny bekannt gegeben. Die Portugiesische Wasserhündin sei am Dienstag im Alter von 13 Jahren gestorben, teilten die Obamas auf Instagram mit.

„Wir haben ein geliebtes Mitglied unserer Familie verloren“, schrieb das Paar. „Wir werden sie schrecklich vermissen.“

Sunny kam 2013 während Obamas zweiter Amtszeit zur Familie und lebte mit im Weißen Haus. Anfangs gehörte auch Hund Bo dazu, der 2021 an Krebs starb. Was zum Tod von Sunny führte, blieb in dem Post offen.

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„Hasste es nass zu werden“

Die Hündin sei „sportlich und voller grenzenloser Energie“ gewesen, schrieben die Obamas. Sie habe ihre Eigenarten gehabt: „Anders als Bo mochte sie Menschen lieber als Hunde; sie trank laut und schlabberig; und obwohl sie ein Portugiesischer Wasserhund war, hasste sie es, nass zu werden.“

13 Jahre lang sei Sunny an ihrer Seite geblieben – „immer loyal, immer liebevoll, immer bereit für ein Abenteuer, bis zum allerletzten Tag temperamentvoll und wunderschön“, schrieben die Obamas.

Hunde haben im Weißen Haus eine lange Tradition. Der jetzige Präsident Donald Trump ist der erste Amtsinhaber in der jüngeren Geschichte ohne Hund an seiner Seite.

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