Klassischen Fehler vermeiden
So wird der Nudelsalat besonders saftig
Aktualisiert am 01.07.2023Lesedauer: 5 Min.
Nudelsalate sind schnell gemacht – und besonders auf Grillpartys sehr beliebt. Bei der Zubereitung kann aber einiges schiefgehen. Nicht mit diesen Tipps.
Es gibt mehrere Gründe, warum Nudelsalat so gefragt ist: Nudeln gehören zu den beliebtesten Nahrungsmitteln der Deutschen. Außerdem können Nudelsalate vorab zubereitet werden und matschen nicht durch, denn sie sind robuster als ein Blattsalat, der schnell zusammenfällt.
Neben den Zugaben wie Gemüse, Fleisch, Wurst oder Käse entscheidet auch die Nudelsorte über Konsistenz und Geschmack des Salates. Zu kleine oder zu große Nudelsorten sind nicht zu empfehlen. Dagegen eignen sich alle Nudelformen, die kurz und dickwandig sind. Die besten Nudeln für einen Nudelsalat sind:
Wichtig ist, dass die Nudeln im gekochten Zustand stabil bleiben und auch nach dem Durchrühren noch appetitlich aussehen. Soll der Nudelsalat für Kinder sein? Dann bieten sich bunte Nudeln oder Nudeln in Tierform an.
Ein perfekter Nudelsalat steht und fällt mit der Festigkeit der gekochten Nudeln – etwas bissfester als „al dente“ müssen sie sein. Denn sind sie zu weich gekocht, wird der Nudelsalat matschig.
Ein besonderes Aroma erhalten die Nudeln durch das Kochen in Brühe statt in Salzwasser. Auf keinen Fall darf Öl ins Kochwasser, denn das Öl „versiegelt“ die Oberfläche. Die Nudeln verbinden sich dann nicht mehr so gut mit der Marinade und den weiteren Zutaten.
Für das Nudelsalat-Dressing gilt: Bereiten Sie genug davon vor, denn die Nudeln saugen einen guten Teil der Soße auf. Bei zu wenig Dressing wird der Nudelsalat trocken. Auch an Salz, Pfeffer und weiteren Gewürzen oder Kräutern sollten Sie nicht sparen. Die Nudeln nehmen auch einiges an Würze auf. Schmecken Sie den Salat kurz vor dem Servieren am besten noch mal ab und würzen Sie bei Bedarf nach.











