Kreuzfahrtportale und Kreuzfahrtunternehmen:
Auch wer einen Flixbus oder einen Sparpass für Sehenswürdigkeiten (Turbopass) buchen will, findet Payback-Partner.
Warum die Buchung einer Reise über einen Payback-Partner für Käufer attraktiv ist, hat Payback-Geschäftsführer Dominik Dommick jetzt dem Branchenblatt „fvw TravelTalk“ erklärt. Dommick: „Aufgrund der hohen Kosten pro Trip ist der Reisesektor eines der spannendsten Marktsegmente überhaupt. Je größer der Warenkorb, desto mehr gesammelte Punkte und desto höher ist am Ende der Gesamtwert der Ersparnis.“
Das Kaufverhalten von Payback-Nutzern werde dabei laut Dommick „sehr genau“ getrackt. Dabei habe man festgestellt, dass die unterschiedlichen Kampagnenformate Kunden gezielt zu Partnern leiten, die Payback-Punkte vergeben, und dort den Warenkorb erhöhen, so Dommick. Heißt: Viele Deutsche suchen sich den Reiseanbieter daraufhin aus, ob sie Payback nutzen können – und buchen dann laut Dommick „eher eine bessere Zimmerkategorie oder lassen sich zu Zusatzleistungen inspirieren.“
Payback verdient eigenen Angaben nach gut daran. „Es ist eine Win-win-win-Situation“, so Dommick, dessen Unternehmen 2024 in Deutschland einen Umsatz von 39 Milliarden Euro generierte.
Damit es in der Zukunft noch besser läuft, will das Unternehmen den Touristiksektor weiter ausbauen. Wie genau? „Wir wollen uns in Zukunft verstärkt auf die Ebene von konkreten Reisepaketen und Angeboten begeben. Dafür binden wir verstärkt touristische Inhalte in der Payback-App ein“, kündigt Dommick an.










