Bei Royals-Termin
Mette-Marit zeigt sich mit Sauerstoffgerät
10.04.2026 – 14:02 UhrLesedauer: 1 Min.
Die gesundheitlichen Probleme von Kronprinzessin Mette-Marit begleiten das norwegische Königshaus seit Jahren. Inzwischen treten die Auswirkungen immer deutlicher zutage.
Norwegens Kronprinzenfamilie hat sich bei einem offiziellen Termin geschlossen gezeigt. Dabei fiel vor allem ein Detail ins Auge, das einen neuen Umgang mit Mette-Marits Erkrankung sichtbar macht.
Am 10. April trat Kronprinzessin Mette-Marit gemeinsam mit Kronprinz Haakon sowie ihren Kindern Sverre Magnus und Ingrid Alexandra bei einem öffentlichen Termin auf. Gemeinsam erschienen sie Freitagmittag im königlichen Palast in Oslo, um die norwegischen Athleten der Paralympischen Winterspiele zu empfangen. Es war das erste Mal, dass sie dabei ein Sauerstoffgerät nutzte.
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
Die 51-Jährige steht derzeit aus mehreren Gründen im Fokus. Bereits seit dem Jahr 2018 ist bekannt, dass sie an einer chronischen Lungenfibrose leidet. Die Erkrankung gilt als unheilbar und verläuft schubweise. Immer wieder musste Mette-Marit deshalb Termine kurzfristig absagen. Zuletzt wurde auch über eine mögliche Lungentransplantation gesprochen.
Parallel dazu sorgt ein anderes Thema für öffentliche Diskussionen. Ihre früheren Kontakte zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein werden erneut thematisiert. In einem Fernsehinterview erklärte Mette-Marit, sie habe nichts von dessen Verbrechen gewusst. Gleichzeitig räumte sie ein, dass sie den Kontakt rückblickend als beschämend empfinde.










