Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

„Es gibt Tote“ – Fähre vor Urlaubsinsel gekentert

August 30, 2026

Brot in der Krise: Deutschlands Lieblingsbrot büßt ein

August 30, 2026

Deutsche Bahn steckt Millionen in saubere Züge und Bahnhöfe

August 30, 2026

Mann blickt in Tunnel und wird von U-Bahn erfasst – tot

August 30, 2026

Nach Anschlagsversuch Aktivierung von Artikel 4 gefordert

August 30, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Nach Anschlagsversuch Aktivierung von Artikel 4 gefordert
Politik

Nach Anschlagsversuch Aktivierung von Artikel 4 gefordert

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 30, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Hybride Angriffe aus Russland

Sicherheitsexperten für Aktivierung von Artikel 4 des Nato-Vertrages


Aktualisiert am 30.08.2026 – 12:47 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein Ermittler (Archivbild): Der versuchte Anschlag am Flughafen Leipzig beschäftig Sicherheitsexperten. (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa/dpa-bilder)

Die Einbestellung des russischen Botschafters wird nicht mehr reichen, sind sich Sicherheitsexperten einig. Was sie stattdessen fordern.

Sicherheitsexperten fordern von der Bundesregierung eine entschlossene Reaktion und die Befassung der Nato mit dem Drohnenangriff auf den Leipziger Flughafen Anfang August. Arndt Freytag von Loringhoven, ehemaliger Vizepräsident des BND und ehemaliger beigeordneter Generalsekretär der Nato, erklärte in der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ): „Alles spricht dafür, Artikel 4 des Nato-Vertrages zu aktivieren.“ Vor dem Hintergrund der quantitativen und qualitativen Zunahme der hybriden Angriffe in ganz Europa sei das „eigentlich zwingend“.

Artikel 4 des Nato-Vertrages sieht Konsultationen vor, wenn nach Auffassung eines Alliierten „die Unversehrtheit des Gebiets, die politische Unabhängigkeit oder die Sicherheit einer der Parteien bedroht ist“. Mit Konsultationen sind offizielle Beratungen der Nato-Mitgliedstaaten gemeint, diese können dann zu gemeinsamen Entscheidungen oder Aktionen führen. Anders als in Artikel 5 löst er nicht den Bündnisfall aus.

  • Russland dreht auf: „Sonst schickt man nicht den CIA-Chef nach Moskau“
  • Wadephul zum Ukraine-Krieg: „Die Lage ist dramatisch“

Fehlende Taten würden „in Moskau als Schwäche verstanden“

Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter erklärte der SZ, die Ausrufung von Konsultationen nach Artikel 4 des Natovertrags seien „angesichts der Serie von Sabotageakten, Anschlägen auf Munitionsfabriken und Drohnenvorfällen auf europäischem Boden ein absolut naheliegender und folgerichtiger Schritt“. Zudem schlägt Kiesewetter unter anderem „verstärkte, unangekündigte Schutz- sowie Luftverteidigungsübungen an den gefährdeten Flanken“ vor.

Loading…

Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Friedrich Merz erklärte am Dienstag, die Urheber hybrider Angriffe „werden dafür bezahlen“ und „Deutschland schreckt ab“. Freytag von Loringhoven sagt dazu: „Wenn nach den deutlichen Worten des Kanzlers keine Taten folgen, wird das in Moskau als Schwäche verstanden werden“. Und auch Jan Stöckmann von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik spricht in der „SZ“ von deutlichen Reaktionen, die nun folgen müssten. „Den russischen Botschafter ein weiteres Mal einzubestellen, würde Moskau kaum davon abbringen, unsere Verwundbarkeiten weiter auszutesten“.

  • Alle Entwicklungen im Überblick: Newsblog zum Krieg in der Ukraine

Bundesregierung plant offenbar Waffenlieferungen an die Ukraine

Freytag von Loringhoven plädiert unter anderem für den Ausbau der Militärhilfen für die Ukraine, da Russland die Solidarität mit der Ukraine untergraben wolle. Eine Maßnahme, die die Bundesregierung offenbar in Erwägung zieht. „Welt am Sonntag“ und „Politico“ berichteten am Samstag unter Berufung von drei mit dem Vorgang vertraute Personen, dass Merz‘ Regierung ein umfangreiches Maßnahmenpaket als Reaktion auf den Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig planen soll. Darunter auch umfangreichere Waffenlieferungen an die Ukraine. Mehr zu dem Maßnahmenpaket lesen Sie hier.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Politik

Generation Deutschland und die AfD: Raus aus dem Euro?

August 30, 2026
Politik

Wahl-O-Mat Mecklenburg-Vorpommern: Welche Partei passt?

August 30, 2026
Politik

Wie Putins Atomdrohungen Deutschland beeinflussen

August 30, 2026
Politik

Die Linke und ihr Schwesig-Problem

August 30, 2026
Politik

Aktivierung von Artikel 4 nach Anschlagsversuch

August 30, 2026
Politik

Wahlumfrage zur Sachsen-Anhalt-Wahl zeigt Trend – drei Parteien bangen

August 30, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Brot in der Krise: Deutschlands Lieblingsbrot büßt ein

August 30, 2026

Deutsche Bahn steckt Millionen in saubere Züge und Bahnhöfe

August 30, 2026

Mann blickt in Tunnel und wird von U-Bahn erfasst – tot

August 30, 2026

Nach Anschlagsversuch Aktivierung von Artikel 4 gefordert

August 30, 2026

Jürgen Klopp soll Entscheidung für DFB-Team getroffen haben

August 30, 2026
Neueste Beiträge

Union drängt Bärbel Bas bei Frührente zur Eile

August 30, 2026

Wespe sticht ZDF-Star Andrea Kiewel live im TV

August 30, 2026

Fähre mit fast 270 Menschen an Bord

August 30, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.