Im Münchner Osten

Zwei Mädchen nach Badeunfall in Lebensgefahr

16.08.2026 – 08:03 UhrLesedauer: 1 Min.

Der Heimstettener See im Münchner Osten (Archivbild): Nach einem Badeunfall schweben zwei Mädchen in Lebensgefahr. (Quelle: LakoPress via www.imago-images.de/imago)

Ein achtjähriges und ein 15-jähriges Mädchen geraten am Samstag im Uferbereich des Heimstettener Sees in eine Notlage – beide müssen reanimiert werden.

Zwei Mädchen schweben nach einem Badeunfall am Heimstettener See in Kirchheim bei München in Lebensgefahr. Die Acht- und die 15-Jährige gerieten am Samstag gegen 17.40 Uhr im Uferbereich in eine Notlage und kamen unter Wasser. Am Ufer mussten Reanimationsmaßnahmen eingeleitet werden, wie das Polizeipräsidium München mitteilt.

Zeugen, die die Situation beobachtet hatten, setzten den Notruf ab. Kräfte der Wasserwacht des Roten Kreuzes, der DLRG, der Polizei und der Feuerwehr bargen die Mädchen und brachten sie ans Ufer. Auch anwesende Badegäste halfen bei der Bergung. Zur weiteren Behandlung wurden beide in Münchner Krankenhäuser gebracht, mindestens ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Polizei bittet um Hinweise von Zeugen

Nach Angaben der Polizei schweben beide Mädchen weiterhin in Lebensgefahr. Kriseninterventionsteams betreuten die Zeugen vor Ort.

Wie es zu dem Unfall kam, ist nach aktuellem Ermittlungsstand ungeklärt. Die Polizei bittet Personen, die im fraglichen Zeitraum am Heimstettener See Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 089/2910-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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