Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Musk baut Werk in Grünheide aus

Musk baut Werk in Grünheide aus

April 23, 2026
Palast veröffentlicht neues Foto zum Geburtstag – Fans staunen

Palast veröffentlicht neues Foto zum Geburtstag – Fans staunen

April 23, 2026
„Neue Retter sind Betrüger“ – Expertin warnt vor Charles Vinick

„Neue Retter sind Betrüger“ – Expertin warnt vor Charles Vinick

April 23, 2026
Männer gehen häufiger hin – Frauen warten länger ab

Männer gehen häufiger hin – Frauen warten länger ab

April 23, 2026
Experten warnen vor viralem Schlaf-Trick

Experten warnen vor viralem Schlaf-Trick

April 23, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Linken-Spitze spricht in Antisemitismus-Streit Machtwort
Politik

Linken-Spitze spricht in Antisemitismus-Streit Machtwort

MitarbeiterBy MitarbeiterMärz 20, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Linken-Spitze spricht in Antisemitismus-Streit Machtwort

Antisemitismus-Streit bei den Linken

Linke-Spitze rügt Niedersachsen wegen Israel-Beschluss

20.03.2026 – 13:26 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Linkenvorsitzenden Jan van Aken und Ines Schwerdtner: Sie gehen auf Distanz zu einem Beschluss des Landesverbandes Niedersachsen zu Israel. (Quelle: Soeren Stache/dpa/dpa-bilder)

Die Parteichefs der Linken grenzen sich in einer Erklärung von „sektiererischen Kräften“ in der Partei ab. Auslöser ist ein umstrittener Israel-Beschluss des Landesverbands Niedersachsen.

Die Linken-Bundesvorsitzenden Ines Schwerdtner und Jan van Aken haben in der parteiinternen Debatte um das Verhältnis zu Israel ein Machtwort gesprochen. „Wir werden es nicht zulassen, wenn der Begriff ‚Zionist‘ als Schimpfwort oder gar Feindmarkierung gegen Genossinnen und Genossen benutzt wird“, sagten Schwerdtner und van Aken am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Positionierungen der Linken auf Landes- und auf Bundesebene müssten stets das Selbstbestimmungsrecht beider Seiten im Nahost-Konflikt – Israels und der Palästinenser – anerkennen.

„Aus der Erfahrung des Landesparteitages Niedersachsen ziehen wir einen klaren Schluss“, erklärten Schwerdtner und van Aken. „Mit Anträgen, die die Grundfesten unserer Partei in Frage stellen, kann es keine Kompromisse geben. Das gilt für kommende Landesparteitage genauso wie für Bundesparteitage.“ Die Parteichefs bezeichneten den Versuch der „Genossinnen und Genossen in Niedersachsen“, den Antrag auf dem Verhandlungsweg durch eine differenzierte Wortwahl zu entschärfen „im Nachhinhein als gescheitert.“ Mehr dazu lesen Sie hier.

Der Beschluss der Niedersachsen-Linken habe „eine große Schlagseite“, kritisierten die Bundesvorsitzenden. „Die Parole ‚Nein zum Zionismus‘ wird von einigen als Chiffre für ein ‚Nein zum Existenzrecht Israels‘ benutzt, auch wenn viele Menschen Antizionismus vor allem als eine Kritik an der heutigen Regierungspolitik verstehen“, erklärten Schwerdtner und van Aken. Deswegen stehe der Beschluss „klar außerhalb des Konsenses unserer Partei“.

In der gemeinsamen Erklärung, mit der sich die Parteichefs von antizionistischen Kräften innerhalb der Linken abgrenzten, heißt es: „Wir ziehen eine klare Grenze gegen die sektiererischen Kräfte, die politische Fragen ohne Rücksicht auf unseren gemeinsamen Erfolg missbrauchen, um Machtgewinne zu erzielen.“ Debatten um Begriffe und Diffamierungen „helfen den Menschen vor Ort nicht, im Gegenteil: Sie erweisen der palästinasolidarischen Bewegung einen Bärendienst, wenn sie für innerparteiliche Machtkämpfe missbraucht werden“.

Die Linke könne sich natürlich „intellektuell über die Bewertung der verschiedenen Facetten des Zionismus streiten“ – sie dürfe dabei aber nicht vergessen: „Die zionistische Bewegung ist auch eine Reaktion auf den deutschen Antisemitismus und Pogrome gegen Jüdinnen und Juden in Europa gewesen.“ Dies gelte auch dann, wenn der Zionismus „heute als Vorwand für Siedlungspolitik der israelischen Regierung genutzt“ werde.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Steinmeier will 23. Mai zum bundesweiten „Ehrentag“ machen
Politik

Steinmeier will 23. Mai zum bundesweiten „Ehrentag“ machen

April 23, 2026
Einkommensteuer senken? Ökonomin sieht Konzept aus der Union skeptisch
Politik

Einkommensteuer senken? Ökonomin sieht Konzept aus der Union skeptisch

April 23, 2026
Schah-Sohn Pahlavi wirbt in Berlin für Wandel im Iran
Politik

Schah-Sohn Pahlavi wirbt in Berlin für Wandel im Iran

April 23, 2026
Kubicki attackiert Merz – und kritisiert Brandmauer zur AfD
Politik

Kubicki attackiert Merz – und kritisiert Brandmauer zur AfD

April 23, 2026
LKA nimmt zwei mutmaßliche Agenten fest
Politik

LKA nimmt zwei mutmaßliche Agenten fest

April 23, 2026
Laschet: Pahlavi ist relevanter Gesprächspartner
Politik

Laschet: Pahlavi ist relevanter Gesprächspartner

April 23, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Palast veröffentlicht neues Foto zum Geburtstag – Fans staunen

Palast veröffentlicht neues Foto zum Geburtstag – Fans staunen

April 23, 2026
„Neue Retter sind Betrüger“ – Expertin warnt vor Charles Vinick

„Neue Retter sind Betrüger“ – Expertin warnt vor Charles Vinick

April 23, 2026
Männer gehen häufiger hin – Frauen warten länger ab

Männer gehen häufiger hin – Frauen warten länger ab

April 23, 2026
Experten warnen vor viralem Schlaf-Trick

Experten warnen vor viralem Schlaf-Trick

April 23, 2026
Spritpreise für Benzin und Diesel steigen stark

Spritpreise für Benzin und Diesel steigen stark

April 23, 2026
Neueste Beiträge
Hinweise auf Wolken bei fernem Planeten

Hinweise auf Wolken bei fernem Planeten

April 23, 2026
Trumps Gesandter fordert die FIFA auf, den Iran bei der Weltmeisterschaft durch Italien zu ersetzen

Trumps Gesandter fordert die FIFA auf, den Iran bei der Weltmeisterschaft durch Italien zu ersetzen

April 23, 2026
Verträge von Verlaat und Jacobsen werden nicht verlängert

Verträge von Verlaat und Jacobsen werden nicht verlängert

April 23, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.