Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Frau ersticht Mann am Times Square – dann fallen Schüsse

September 1, 2026

Nicole Jäger kritisiert Bäderland-Kampagne wegen Körpervielfalt

September 1, 2026

Einigung in Koalition: Steuergesetz kommt ins Kabinett

September 1, 2026

Max Meyer: Ex-Schalke-Profi wechselt zu Oberhausen

September 1, 2026

Trauerfeier im engsten Kreis der Familie

September 1, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Linke-Chef Pantisano will Wohnungskonzerne in Berlin enteignen
Politik

Linke-Chef Pantisano will Wohnungskonzerne in Berlin enteignen

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 9, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Linke-Chef Pantisano will Wohnungskonzerne in Berlin enteignen

Linken-Chef

„Das muss ein Ende haben“

09.08.2026 – 16:10 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

53,3 Prozent: Pantisano reichte vor zwei Monaten ein durchwachsenes Ergebnis, um an die Parteispitze zu gelangen. (Archivbild) (Quelle: Michael Bahlo/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Luigi Pantisano führt die Linke seit knapp zwei Monaten. Jetzt mischt er sich in den Berliner Wahlkampf ein und greift eine bislang folgenlose Forderung wieder auf.

Linken-Chef Luigi Pantisano hat auf die Enteignung großer Wohnungskonzerne in Berlin gepocht. Die Berliner hätten entschieden, dass sie das wollten, „und diesen Auftrag nehmen wir mit“, sagte Pantisano im Sommerinterview der ZDF-Sendung „Berlin direkt“, das der Sender am Sonntagabend ausstrahlt.

Immobilienkonzernen wie Vonovia und Deutsche Wohnen gehe es nicht darum, bezahlbaren Wohnraum bereitzustellen, sondern um Rendite. „Wir wollen, dass die Mieten, wo die Menschen heute leben, wieder sinken“, sagte Pantisano. „Ich finde, das muss ein Ende haben, dass die Menschen, die jeden Tag arbeiten gehen, die Hälfte des Monats für die Aktionäre von Vonovia arbeiten gehen.“ Deutsche Wohnen gehört mehrheitlich zu Vonovia.

  • Wahl in Berlin: Umfragen deuten knappes Rennen in der Hauptstadt an
  • Welche Partei passt? Wahl-O-Mat für die Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin

In der Hauptstadt wird am 20. September gewählt. In einer Umfrage für den „Tagesspiegel“ von Anfang August liegt die Linke mit 21 Prozent vorn, vor CDU (19 Prozent), AfD (18), Grünen (17) und SPD (12). Spitzenkandidatin der Linken in Berlin ist Elif Eralp. Pantisano führt die Partei seit Juni gemeinsam mit Ines Schwerdtner im Bund.

SPD-Spitzenkandidat weist Bedingung zurück

Schwerdtner hatte im „Stern“ die Enteignung von Wohnungskonzernen zur Bedingung für eine Regierungsbeteiligung in Berlin gemacht. Der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach erklärte daraufhin, dann müsse die Linke in Berlin allein regieren. Krach lehnt eine Vergesellschaftung ab und wirbt stattdessen mit 20.000 neuen Wohnungen pro Jahr und einem Mietendeckel.

Pantisano nimmt das gelassen. Über Koalitionen werde erst nach der Wahl verhandelt, sagte er. „Unser entscheidender Koalitionspartner sind die Berlinerinnen und Berliner, die in einem Volksentscheid gemeinsam mit einer großen Mehrheit entschieden haben, dass sie die Enteignung von großen Wohnungskonzernen wollen.“

Volksentscheid ohne Folgen

Am 26. September 2021 stimmten 59,1 Prozent der Berliner für die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen, mehr als eine Million Menschen. Betroffen wären Konzerne mit mehr als 3.000 Wohnungen, insgesamt rund 220.000 Wohnungen. Bindend war das Votum allerdings nicht: Abgestimmt wurde nur darüber, ob der Senat einen Gesetzentwurf erarbeiten soll.

Eine vom damaligen rot-grün-roten Senat eingesetzte Expertenkommission hielt eine Vergesellschaftung 2023 für verfassungsrechtlich möglich. Doch erst im März 2026 beschloss das Abgeordnetenhaus mit den Stimmen von CDU und SPD ein Vergesellschaftungsrahmengesetz. Es tritt zwei Jahre nach der Verkündung in Kraft und soll vorher vom Verfassungsgericht geprüft werden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Politik

Einigung in Koalition: Steuergesetz kommt ins Kabinett

September 1, 2026
Politik

Drei Parteien bangen – Dämpfer für AfD

September 1, 2026
Politik

Dreikampf ums Abgeordnetenhaus deutet sich an

September 1, 2026
Politik

Krankenkassen warnen: Pflegeversicherung bald zahlungsunfähig

September 1, 2026
Politik

SPD-Kandidat entschuldigt sich nach Diebstahl von CDU-Flyer

August 31, 2026
Politik

Finanzsorgen von Eltern nehmen zu

August 31, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Nicole Jäger kritisiert Bäderland-Kampagne wegen Körpervielfalt

September 1, 2026

Einigung in Koalition: Steuergesetz kommt ins Kabinett

September 1, 2026

Max Meyer: Ex-Schalke-Profi wechselt zu Oberhausen

September 1, 2026

Trauerfeier im engsten Kreis der Familie

September 1, 2026

Mann nach Angriff in Lebensgefahr – Nachbar festgenommen

September 1, 2026
Neueste Beiträge

Heartbeatz Festival fällt aus – Tickets werden erstattet

September 1, 2026

Drei Parteien bangen – Dämpfer für AfD

September 1, 2026

FC Liverpool holt Barcola von PSG für bis zu 145 Millionen

September 1, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.