„Natürlich war das ein Scheitern“
Laura Wontorra spricht über Ehe-Aus mit Fußballstar
04.03.2026 – 20:02 UhrLesedauer: 2 Min.
Einige Jahre nach der Scheidung von Simon Zoller zieht Laura Wontorra ein Resümee. Die Moderatorin wählt dabei ehrliche Worte.
Nach sechs Jahren war die Ehe mit Ex-Fußballprofi Simon Zoller beendet: Heute blickt Laura Wontorra ohne Groll auf das Aus ihrer Liebe zurück. In einem Interview mit der „Gala“ sprach sie offen über ihre gescheiterte Ehe. „Natürlich war das ein Scheitern – und es hat wehgetan“, sagte Wontorra. Eine Niederlage sieht sie darin trotzdem nicht: „Das hat mich zu der Frau gemacht, die ich heute bin.“
Als Grund für das Ehe-Aus nennt Wontorra den Ehrgeiz beider Partner. Beide hätten ihre beruflichen Ziele konsequent verfolgt. „Da sind manche Dinge auf der Strecke geblieben.“ Heute verstehen sich die beiden gut: Als sie Zoller bei einem Spiel in Bochum traf, hätten sie sich umarmt und das Wiedersehen genossen.
Wontorra und Zoller lernten sich 2014 am Rande eines Spiels des 1. FC Kaiserslautern kennen. Sie war damals als Reporterin für Sport1 im Einsatz, er stand für die Pfälzer auf dem Platz. Zwei Jahre später heirateten sie. Im November 2022 gaben beide ihre Trennung bekannt. Zoller ist mittlerweile mit einer Rechtsanwältin verheiratet, hat mit ihr einen zweijährigen Sohn.
Wontorras Kinderwunsch hingegen ist bis heute nicht in Erfüllung gegangen. „Dieser Wunsch hat sich für mich nicht so früh erfüllt wie für andere Frauen in meinem Alter“, sagte die 37-Jährige. Bei der Partnersuche setze sie nicht auf Dating-Apps: „Da bin ich altmodisch.“ Sie glaube ans Schicksal und daran, dass das Universum sie leiten werde. „Es hat mich da hingebracht, wo ich jetzt bin. Und dann wird es mich auch zu meiner Liebe bringen.“
Was ihr Wunschpartner mitbringen soll, weiß Wontorra ganz genau: Er müsse Lust aufs Leben haben und beide Seiten an ihr aushalten können. Die Laura, die morgens Selleriesaft presse und mit dem Hund am Strand spaziere, genauso wie die, die im Urlaub spontan eine Flasche Rosé öffne und bis zwei Uhr nachts feiere. Mit einem Augenzwinkern fügt sie hinzu, dass 2027 vielleicht „das Jahr der Liebe“ werde. Zunächst stehe 2026 für sie unter dem Motto „Leadership“.











