Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Einspeisevergütung wird abgeschafft: Trifft es Balkon-Kraftwerke?

Einspeisevergütung wird abgeschafft: Trifft es Balkon-Kraftwerke?

Juni 20, 2026
„Der Teufel trägt Prada“-Star erwartet ihr drittes Kind

„Der Teufel trägt Prada“-Star erwartet ihr drittes Kind

Juni 20, 2026
München: Güterzug-Unfall – Waggons fallen von Brücke

München: Güterzug-Unfall – Waggons fallen von Brücke

Juni 20, 2026
Darauf sollten Betroffene laut Experten achten

Darauf sollten Betroffene laut Experten achten

Juni 20, 2026
Wo steht die Rahmengröße am Fahrrad?

Wo steht die Rahmengröße am Fahrrad?

Juni 20, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Kritik an Gesundheitsreform: Nina Warken verteidigt sich
Politik

Kritik an Gesundheitsreform: Nina Warken verteidigt sich

MitarbeiterBy MitarbeiterApril 17, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Kritik an Gesundheitsreform: Nina Warken verteidigt sich

„Das ist gelebte Frauenpolitik“

Kritik an Gesundheitsreform: Nina Warken äußert sich

17.04.2026 – 03:32 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Gesundheitsministerin Nina Warken ist wegen ihrer Gesundheitsreform in die Kritk geraten (Quelle: IMAGO/imago)

Gesundheitsministerin Nina Warken verteidigt ihr umstrittenes Reformpaket. Die Kritik hört aber nicht auf.

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat ihre Pläne zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verteidigt – und dabei sowohl SPD als auch CSU zum Handeln aufgefordert. In einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) wies sie Kritik an ihrem Vorhaben zurück, die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern einzuschränken und Zuzahlungen zu erhöhen.

„Die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern, die weder Kinder erziehen noch Angehörige pflegen, ist auch ein Beschäftigungshemmnis“, sagte Warken. Sie begründete die geplante Änderung auch mit Blick auf Frauen: „Das ist gelebte Frauenpolitik und fördert Eigenständigkeit und Vorsorge – vor allem auch bei der Rente.“ Bereits mit einem sogenannten Midi-Job und einem Verdienst ab 603 Euro sei eine Person selbst krankenversichert – was beim aktuellen Mindestlohn einer Wochenarbeitszeit von elf Stunden entspreche.

Auch die vorgesehenen höheren Zuzahlungen für Medikamente und Krankenhausaufenthalte verteidigte die Ministerin. Diese seien seit mehr als 20 Jahren unverändert geblieben. Bestehende Härtefallregelungen für chronisch Kranke und einkommensschwache Personen sollen jedoch unangetastet bleiben. „Durch mein Paket wird niemand über Gebühr belastet“, betonte Warken.

An die Adresse der SPD, die dem Paket skeptisch gegenübersteht, richtete Warken eine klare Forderung: Wer einzelne Punkte ablehne, müsse Alternativen vorlegen. Die Koalitionsparteien hätten gemeinsam vereinbart, die Beiträge zu stabilisieren.

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD, Christos Pantazis, zeigte sich zurückhaltend. Eine Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze sei zwar „ein weiterer Schritt zur Beitragsgerechtigkeit“, belaste aber Facharbeiter und den Faktor Arbeit. „Wir haben in der gesetzlichen Krankenversicherung kein Einnahmeproblem, stattdessen müssten die Leistungserbringer einen ausreichenden Sparbeitrag leisten“, sagte Pantazis dem „Tagesspiegel“.

Auch aus der CSU kommt Widerspruch. Klaus Holetschek, CSU-Fraktionsvorsitzender im bayerischen Landtag und Vertrauter von Ministerpräsident Markus Söder, erkannte zwar „richtige Ansätze“ in Warkens Paket. „Doch ist das alles gut gemeint, aber nicht tragfähig, wenn der Einstieg in die versicherungsfremden Leistungen nicht gelingt“, sagte Holetschek dem „Stern“. Der Bund müsse die Beiträge für Grundsicherungsempfänger übernehmen – das dürfe nicht länger Aufgabe der GKV bleiben. „Mindestens der Einstieg in eine stärkere Übernahme der Kosten muss zwingend Teil dieses Pakets werden.“ Andernfalls werde die Reform „keine Akzeptanz finden“.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

AfD-Szenario überschattet Innenministerkonferenz in Hamburg
Politik

AfD-Szenario überschattet Innenministerkonferenz in Hamburg

Juni 20, 2026
Britischer Zerstörer soll deutsche Marineschiffe schützen
Politik

Britischer Zerstörer soll deutsche Marineschiffe schützen

Juni 20, 2026
Acht-Stunden-Tag: Neuer Vorschlag des Arbeitsministeriums
Politik

Acht-Stunden-Tag: Neuer Vorschlag des Arbeitsministeriums

Juni 20, 2026
Baden-Württembergs SPD-Chef greift Kanzler Merz an
Politik

Baden-Württembergs SPD-Chef greift Kanzler Merz an

Juni 20, 2026
Merz schenkte Trump offenbar Deutschland-Trikot ohne Original-Flock
Politik

Merz schenkte Trump offenbar Deutschland-Trikot ohne Original-Flock

Juni 20, 2026
Arbeitgeber trauen der Regierung wenig zu
Politik

Arbeitgeber trauen der Regierung wenig zu

Juni 20, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
„Der Teufel trägt Prada“-Star erwartet ihr drittes Kind

„Der Teufel trägt Prada“-Star erwartet ihr drittes Kind

Juni 20, 2026
München: Güterzug-Unfall – Waggons fallen von Brücke

München: Güterzug-Unfall – Waggons fallen von Brücke

Juni 20, 2026
Darauf sollten Betroffene laut Experten achten

Darauf sollten Betroffene laut Experten achten

Juni 20, 2026
Wo steht die Rahmengröße am Fahrrad?

Wo steht die Rahmengröße am Fahrrad?

Juni 20, 2026
Online-Kauf im Internet: Widerrufbutton-Pflicht ab sofort

Online-Kauf im Internet: Widerrufbutton-Pflicht ab sofort

Juni 20, 2026
Neueste Beiträge
Der französische Präsidentschaftskandidat Jordan Bardella verspricht, die Wahlen 2027 zu gewinnen und den Kurs in der EU zu ändern

Der französische Präsidentschaftskandidat Jordan Bardella verspricht, die Wahlen 2027 zu gewinnen und den Kurs in der EU zu ändern

Juni 20, 2026
Gewitter ziehen über Köln – Feuerwehr im Dauereinsatz

Gewitter ziehen über Köln – Feuerwehr im Dauereinsatz

Juni 20, 2026
AfD-Szenario überschattet Innenministerkonferenz in Hamburg

AfD-Szenario überschattet Innenministerkonferenz in Hamburg

Juni 20, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.