Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Anton Stach will bei Jürgen Klopp auf sich aufmerksam machen

September 24, 2026

So sparen Sie mit dem Chef für die Rente

September 24, 2026

Bekannte Radio-Moderatorin verlässt Sender – nach 32 Jahren

September 24, 2026

Löschen kann vier Jahre dauern

September 24, 2026

Nüsse bei Typ-2-Diabetes: Gesunde Ergänzung

September 24, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Kritik an den Steuerplänen des SPD-Finanzministers wächst
Politik

Kritik an den Steuerplänen des SPD-Finanzministers wächst

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 9, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Kritik an den Steuerplänen des SPD-Finanzministers wächst

Kritik am Finanzminister

Klingbeils Pläne sind eine „Giftliste“

09.08.2026 – 20:49 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Kritik an den Steuerplänen von Finanzminister Lars Klingbeil wird lauter. (Archivbild) (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Politiker von CDU und CSU sowie der Bund der Steuerzahler kritisieren die Pläne von Lars Klingbeil zur Steuerreform. Von den angekündigten Entlastungen bleibe nicht genug übrig.

Der Bund der Steuerzahler hat die Pläne von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) für eine Steuerreform als „Scherz oder Provokation“ kritisiert. Klingbeils Entwurf für eine Reform der Einkommensteuer lese sich wie eine Giftliste, sagte Verbandspräsident Reiner Holznagel der „Augsburger Allgemeinen“ laut einem Vorabbericht vom Sonntag. „Statt Entlastungen sind in der Mehrzahl Belastungen enthalten.“

Auch aus der Union kam Kritik. „Klingbeil bricht sein Wort, von den ohnehin dürftigen zehn Milliarden Steuererleichterung bleibt nicht mal ein Drittel übrig“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns CDU-Landeschef Daniel Peters der „Bild am Sonntag“. CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann kritisierte gegenüber dem Blatt, dass mit dem Wegfall von Steuervergünstigungen für Vereine an der falschen Stelle gespart werde: „Der Finanzminister muss hier nacharbeiten.“

  • Steuerreform 2027: Ab diesem Einkommen sind Sie laut Finanzamt reich

Kritik an Steuerreform-Plänen: Klingbeil will Bürger entlasten

Klingbeil will laut einem der Nachrichtenagentur Reuters vorliegenden Gesetzentwurf die Bürger brutto um rund zehn Milliarden Euro entlasten. „Die Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger werden im Jahr 2028 verglichen mit dem Jahr 2026 insgesamt etwa zehn Milliarden Euro betragen“, hieß es in seinem Ministerium.

Allerdings sind auch Maßnahmen zur Erhöhung von Einnahmen geplant. Unter Einrechnung dieser Gegenfinanzierung ergibt sich laut dem Referentenentwurf bis 2028 eine Netto-Entlastung von knapp fünf Milliarden Euro.

Das sind die Grundzüge von Klingbeils Steuerreform

Die Grundzüge der Steuerreform hatten die Spitzen der Koalition aus CDU, CSU und SPD am 2. Juli vorgestellt. Der Gesetzentwurf regelt nun erstmals Details. Die Reform soll in zwei Stufen 2027 und 2028 in Kraft treten. Sie soll vor allem Bürger und Familien entlasten, hohe Einkommen stärker belasten und mehrere Steuervergünstigungen streichen oder kürzen.

Friedrich Merz, Bärbel Bas und Lars Klingbeil: Kurz nach der Verkündung des Reformpakets kamen schon beschwichtigende Töne.Vergrößern des Bildes
Lars Klingbeil (v. r.) zusammen mit Bärbel Bas, Friedrich Merz und Markus Söder: Finanzminister plant die Steuerreform, mit einer Gegenfinanzierung umzusetzen. (Archivbild) (Quelle: IMAGO/Mike Schmidt/imago)

Kern der Pläne ist eine Erhöhung des Kindergeldes von 259 Euro auf 267 Euro im Jahr 2027 und auf 272 Euro im Jahr 2028. Der steuerliche Grundfreibetrag soll bis 2028 auf 12.900 Euro steigen, während der Arbeitnehmer-Pauschbetrag bereits 2027 von 1230 auf 1430 Euro erhöht wird. Der Spitzensteuersatz von 42 Prozent soll ab 2027 erst bei einem zu versteuernden Einkommen ab 70.601 Euro greifen. Zudem sollen die Regeln für steuerfreie Zuschläge für Sonn- und Feiertagsarbeit gelockert werden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Politik

Nächster Anlauf für umstrittene Organspende-Regelung

September 24, 2026
Politik

Nächster Anlauf zu umstrittenen neuen Organspende-Regeln

September 24, 2026
Politik

Jüdische Stimmen widersprechen Antisemitismus-Vorwürfen gegen die Linke

September 24, 2026
Politik

Berliner Linke auf steinigem Weg zur Macht

September 24, 2026
Politik

CDU lehnt Gespräche mit der SPD ab

September 24, 2026
Politik

Berlins SPD-Chef Krach: „Söder hat gezielt gezündelt“

September 24, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

So sparen Sie mit dem Chef für die Rente

September 24, 2026

Bekannte Radio-Moderatorin verlässt Sender – nach 32 Jahren

September 24, 2026

Löschen kann vier Jahre dauern

September 24, 2026

Nüsse bei Typ-2-Diabetes: Gesunde Ergänzung

September 24, 2026

Gesang, Brutzeit, Steckbrief und Jungvogelaufzucht

September 24, 2026
Neueste Beiträge

Autofahrer sollten den Dooring-Streifen unbedingt kennen

September 24, 2026

True-Crime-Show zur Engelmacherin von St. Pauli ab Oktober

September 24, 2026

Nächster Anlauf für umstrittene Organspende-Regelung

September 24, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.