Nach Traumtor: Bundesliga-Profi verkündet Vaterfreuden
Babyglück bei Giovanni Reyna: Der amerikanische Mittelfeldspieler hat nach seinem Traumtor beim 4:1 (3:0) gegen Paraguay Nachwuchs angekündigt. „Ich weiß es schon seit ein paar Monaten, also habe ich auf den perfekten Zeitpunkt gewartet“, sagte der Bundesliga-Profi von Borussia Mönchengladbach, der beim Jubel den Ball unter sein Trikot und den Daumen in seinen Mund gesteckt hatte: „Das hier fühlte sich irgendwie so an.“
Im Video | Giovanni Reyna trifft spät zum 4:1-Endstand
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Per Außenrist hatte der 23-Jährige, der mit seiner Frau Chloe sein erstes Kind erwartet, den perfekten Abschluss aus Sicht des US-Teams gebracht. Der Treffer auf der größtmöglichen Bühne sowie das private Glück abseits des Platzes sollen Reyna nach einem schwierigen Jahr am Niederrhein nun weiter Rückenwind und Selbstvertrauen verleihen. „Ich bin immer zuversichtlich, daher war das für mich nie wirklich ein Problem“, sagte Reyna über mögliche Selbstzweifel: „Für mich ist es ganz einfach: Was auch immer ich tun kann, um dieser Mannschaft zu helfen, werde ich tun.“
Für die USA geht es am Freitag (ab 21 Uhr im t-online-Liveticker) mit dem zweiten Gruppenspiel weiter. Auf die Mannschaft von Trainer Mauricio Pochettino wartet in Seattle dann Australien.
Verweste Leiche neben Irans WM-Trainingsplatz entdeckt
Die mexikanische Polizei findet neben dem Trainingsgelände der iranischen Nationalmannschaft eine Leiche. Ein Sprecher gibt eine erste Einschätzung ab. Mehr dazu lesen Sie hier.
Schweizer Kapitän Xhaka gibt sich selbstbewusst
Kapitän Granit Xhaka brennt auf den Schweizer WM-Start und hat mit seiner Mannschaft Großes vor. „Wir haben Hunger, wie nie zuvor“, sagte der 33-Jährige vor dem Auftakt gegen Katar in Santa Clara am Samstag (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online). „Wir reden immer von der besten WM aller Zeiten“, sagte der Mittelfeldspieler: „Klar, Reden ist einfacher als Tun. Aber wir sind bereit, mental wie physisch und wollen den ersten Schritt machen.“
- Tagesanbruch: Im DFB-Team ist was faul
Bei einer Endrunde waren die Schweizer bislang höchstens bis ins Viertelfinale vorgestoßen, bei der vergangenen WM 2022 in Katar war im Achtelfinale gegen Portugal Schluss gewesen. Aus der bitteren 1:6-Pleite habe man „Lehren“ gezogen, betonte Trainer Murat Yakin. Man sei „vier Jahre erfahrener“ sowie „um einiges besser und breiter aufgestellt“ als damals.










