Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Rentenversicherung fordert Nachweise von dieser Gruppe

August 17, 2026

So sprach sie einst über ihre Sucht und ihre Tochter

August 17, 2026

Freibad-Ärger in Bad Köstritz: Jugendliche lösen Eskalation aus

August 17, 2026

Symptome einer Wochenbettdepression erkennen | Hilfsangebote

August 17, 2026

Warum besitzen wir Menschen keinen Schwanz?

August 17, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Kommunen äußern Kritik an Gesundheitsministerin Warken
Politik

Kommunen äußern Kritik an Gesundheitsministerin Warken

MitarbeiterBy MitarbeiterJuni 5, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Kommunen äußern Kritik an Gesundheitsministerin Warken

Kritik an der Pflegereform

„Ein Schlag ins Gesicht der Kommunen“

05.06.2026 – 03:01 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Steht in der Kritik: Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU). (Archivbild) (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Kommunen wehren sich gegen die Pflegereform. Auch der Pflegerat sieht keine Verbesserung duyrch das Regierungsvorhaben.

Die Kritik an den Vorschlägen zur Pflegereform von Gesundheitsministerin Nina Warken reißt nicht ab. Der Deutsche Städtetag und der Deutsche Pflegerat nannten die Pläne einen „Schlag ins Gesicht der Kommunen“ und führe zu einer zusätzlichen Belastung in Milliardenhöhe, sagte Städtetag-Präsident Burkhard Jung der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). „Dieser Entwurf muss komplett vom Tisch.“ Der Pflegerat kritisierte die Reformpläne als reines Sparprogramm.

„Der Entwurf aus dem Gesundheitsministerium entlastet jetzt zwar die gesetzlichen Pflegekassen, bürdet den Kommunen aber noch einmal weitere Milliardenlasten auf“, sagte Jung, der auch Oberbürgermeister in Leipzig ist. „Dieser Entwurf darf so niemals den Bundestag passieren. Wir müssen uns ernsthaft fragen, ob dem Bund die katastrophale Finanzlage der Kommunen wirklich bewusst ist“, fügte der SPD-Politiker hinzu.

  • Warkens Vorstoß: Diese Reform hat einen gewaltigen Haken
  • Kritik an Pflegereform: „Ein Schlag ins Gesicht für diese Menschen“

Pflegerats-Präsidentin Christine Vogler sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland mit Blick auf Warkens Reformpläne: „Im Mittelpunkt steht nicht die Sicherung der pflegerischen Versorgung, sondern die kurzfristige Konsolidierung der Pflegeversicherung.“ Die Lasten müssten vor allem Pflegebedürftige, Angehörige und die professionell Pflegenden tragen.

imago763170226Vergrößern des Bildes
Pflegeratspräsidentin Christine Vogler befürchtet eine Mehrbelastung von Familien und Kommunen. (Archivbild) (Quelle: Socrates Tassos/imago)

Vogler: Pflegebedarf verschwindet nicht

„Leistungen werden eingeschränkt, Zuschüsse später wirksam, Zugänge neu gesteuert und Ansprüche reduziert“, erklärte Vogler. Der Pflegebedarf verschwinde dadurch aber nicht. „Er wird lediglich aus der Pflegeversicherung heraus und in die Familien, Kommunen und andere Bereiche des Gesundheitswesens verschoben.“

Der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen sagte der Deutschen Presse-Agentur, der größte Sparposten bestehe ausgerechnet darin, den Zugang zu Pflegeleistungen einzuschränken. Gleichzeitig würden Pflegebedürftige bei Eigenanteilen belastet, pflegende Angehörige verlören soziale Absicherung, und Kommunen müssten mit mehr Sozialhilfekosten rechnen. „Die Kosten der Pflege verschwinden dadurch nicht – sie tauchen nur an anderer Stelle wieder auf.“

Warken und Spahn stehen zu Entwurf

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat ihre Reformpläne zur Pflegeversicherung gegen Kritik verteidigt. Es sei „ein breiter Ansatz erforderlich gewesen“, sagte sie am Donnerstag in den ARD-„Tagesthemen“. „Und wenn es einen breiten Ansatz, wenn es viel Veränderung gibt, gibt es da vielleicht auch viel zu kritisieren.“

Sie sei sich sicher, dass ein Gesetz vorgelegt wurde, das „nicht nur finanzielle Lücken schließt, sondern auch die Versorgung der Menschen besser machen will“, fügte Warken hinzu.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Politik

Digitalministerium zieht neben Russischem Haus ein – vom Kreml gesteuert?

August 17, 2026
Politik

Wie Hitler-Vertrautem Kurt Daluege das gelang

August 17, 2026
Politik

Brandmauer gegen die AfD – gescheitert oder unverzichtbar?

August 17, 2026
Politik

Digitalministerium zieht neben Russischem Haus ein

August 17, 2026
Politik

Gabriel kritisiert SPD-Kurs beim Sozialstaat und bei Rente

August 17, 2026
Politik

Grünen-Chef fordert von CDU Gesprächsbereitschaft mit Linke

August 16, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

So sprach sie einst über ihre Sucht und ihre Tochter

August 17, 2026

Freibad-Ärger in Bad Köstritz: Jugendliche lösen Eskalation aus

August 17, 2026

Symptome einer Wochenbettdepression erkennen | Hilfsangebote

August 17, 2026

Warum besitzen wir Menschen keinen Schwanz?

August 17, 2026

Porsche baut einmaligen Kundenwunsch: „Moby Dick“ kehrt zurück

August 17, 2026
Neueste Beiträge

Massive Gewitterfront zieht auf – 70 Liter Regen

August 17, 2026

Digitalministerium zieht neben Russischem Haus ein – vom Kreml gesteuert?

August 17, 2026

Weltmeister schießt Vancouver zum Sieg über Seattle

August 17, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.