Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Mehr Schutz vor rechter Gewalt

Mehr Schutz vor rechter Gewalt

Juni 17, 2026
Diomande schreibt vor DFB-Spiel über Tod seiner Schwester

Diomande schreibt vor DFB-Spiel über Tod seiner Schwester

Juni 17, 2026
Ölbestände in Industriestaaten so niedrig wie nie

Ölbestände in Industriestaaten so niedrig wie nie

Juni 17, 2026
Dalai Lama trauert um Uma Thurmans Vater

Dalai Lama trauert um Uma Thurmans Vater

Juni 17, 2026
DWD warnt amtlich in mehr als 100 Kreisen

DWD warnt amtlich in mehr als 100 Kreisen

Juni 17, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Justizministerin Stefanie Hubig lehnt Klarnamenpflicht ab
Politik

Justizministerin Stefanie Hubig lehnt Klarnamenpflicht ab

MitarbeiterBy MitarbeiterMärz 25, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Justizministerin Stefanie Hubig lehnt Klarnamenpflicht ab

Zwang zum echten Namen im Netz?

Justizministerin Hubig lehnt Klarnamenpflicht ab


25.03.2026 – 18:01 UhrLesedauer: 2 Min.

Stefanie HubigVergrößern des Bildes

Stefanie Hubig: Die SPD-Justizministerin sieht „viele nachvollziehbare Gründe“ für Anonymität im Netz. (Quelle: Florian Gaertner/Phototek )

Die Angst bei manchem Internetnutzer ist groß: Kommt mit dem Gesetz gegen digitale Gewalt auch eine Klarnamenpflicht im Netz? Die zuständige Ministerin schließt das auch nach Bekanntwerden des Falls Ulmen aus.

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) schließt aus, dass mit dem neuen Gesetz gegen digitale Gewalt eine gesetzliche Pflicht einhergehen wird, im Netz seinen echten Namen zu verwenden. „Eine Klarnamenpflicht ist nicht Teil des Gesetzentwurfs und sie soll es auch nicht werden“, sagte Hubig t-online am Mittwoch. „Meine Haltung ist klar: Ich lehne eine staatlich verordnete Klarnamenpflicht im Netz ab.“

Es gebe „viele nachvollziehbare Gründe“ dafür, warum Menschen ihre Meinung im Netz anonym oder unter Pseudonym äußern wollten. „Gerade auch für gewaltbetroffene Frauen kann Anonymität wichtig sein“, so Hubig. „Deshalb muss das erlaubt bleiben.“

Gleichzeitig sei aber klar: Wer im digitalen Raum Straftaten begehe, müsse dafür zur Rechenschaft gezogen werden können. Dafür brauche es die Klarnamenpflicht aber nicht. Es genüge, wenn sich die Identität von Straftätern im Nachhinein ermitteln lasse, sagte Hubig. „Daran arbeiten wir – zum Beispiel mit der Einführung der vorsorglichen Speicherung von IP-Adressen.“

Bereits im Dezember habe sie einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem Internetzugangsdienste verpflichtet werden sollen, IP-Adressen für drei Monate zu speichern, sagte Hubig. Das könne Ermittlern „entscheidend helfen“.

Hubigs Ministerium arbeitet bereits seit Monaten an dem Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt. Die SPD-Politikerin hatte ihn für dieses Frühjahr angekündigt, zuletzt zum Beispiel auch im Interview bei t-online Anfang dieses Monats. Berichten mehrerer Medien zufolge sieht der Entwurf Änderungen im Straf- und Zivilrecht vor und richtet sich unter anderem gegen sexualisierte Deepfakes, also mit Künstlicher Intelligenz erstellten Fotofälschungen.

Der Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt soll fast fertig sein und bald ins Kabinett eingebracht werden. Der Gesetzentwurf zur Speicherung von IP-Adressen befindet sich bereits in der Ressortabstimmung, wie Kanzler Friedrich Merz (CDU) bei der Regierungsbefragung im Bundestag am Mittwoch mitteilte.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Mehr Schutz vor rechter Gewalt
Politik

Mehr Schutz vor rechter Gewalt

Juni 17, 2026
Zwischen Iran-Deal und Ukraine-Krieg – „das ist schon irre“
Politik

Zwischen Iran-Deal und Ukraine-Krieg – „das ist schon irre“

Juni 17, 2026
Innenminister beraten über Bußgelder und Sicherheitsfragen
Politik

Innenminister beraten über Bußgelder und Sicherheitsfragen

Juni 17, 2026
EU-Parlament stimmt für Abschiebezentren in Drittstaaten: Tumulte im Saal
Politik

EU-Parlament stimmt für Abschiebezentren in Drittstaaten: Tumulte im Saal

Juni 17, 2026
Grünen-Chef wirft Innenministern „Versagen“ vor
Politik

Grünen-Chef wirft Innenministern „Versagen“ vor

Juni 17, 2026
Baumarkt-Kette rutscht in die Insolvenz
Politik

Baumarkt-Kette rutscht in die Insolvenz

Juni 17, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Diomande schreibt vor DFB-Spiel über Tod seiner Schwester

Diomande schreibt vor DFB-Spiel über Tod seiner Schwester

Juni 17, 2026
Ölbestände in Industriestaaten so niedrig wie nie

Ölbestände in Industriestaaten so niedrig wie nie

Juni 17, 2026
Dalai Lama trauert um Uma Thurmans Vater

Dalai Lama trauert um Uma Thurmans Vater

Juni 17, 2026
DWD warnt amtlich in mehr als 100 Kreisen

DWD warnt amtlich in mehr als 100 Kreisen

Juni 17, 2026
Wovon die Wartezeit wirklich abhängt

Wovon die Wartezeit wirklich abhängt

Juni 17, 2026
Neueste Beiträge
Das sind Warnzeichen für schlechte Qualität

Das sind Warnzeichen für schlechte Qualität

Juni 17, 2026
Richter sagt, Luigi Mangione werde psychiatrische Verteidigung im Mordprozess gegen CEO des Gesundheitswesens einsetzen

Richter sagt, Luigi Mangione werde psychiatrische Verteidigung im Mordprozess gegen CEO des Gesundheitswesens einsetzen

Juni 17, 2026
Bundespräsident Steinmeier kommt zur Gamescom

Bundespräsident Steinmeier kommt zur Gamescom

Juni 17, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.