Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Helikopter von Ex-Profi Thomas Morgenstern verschwunden

September 28, 2026

900 Jobs in Nürnberg betroffen

September 28, 2026

Jan Böhmermanns „ZDF Magazin Royale“-Ende: Kämpfte Intendant mit Tränen?

September 28, 2026

Wetter-Prognose zum Ende des Septembers

September 28, 2026

Kult-Band der 80er spielt bald Konzert in Hamburg – dann gibt es Tickets

September 28, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Investoren von AfD kaum abgeschreckt
Wirtschaft

Investoren von AfD kaum abgeschreckt

MitarbeiterBy MitarbeiterSeptember 6, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Auf die Wahlen in Sachsen-Anhalt schauen nicht nur Politiker, sondern auch Investoren. Aber anders, als viele denken.

Vor der Wahl in Sachsen-Anhalt sind die Warnungen vor einer AfD-Regierung fast überall zu lesen. Fast könnte man meinen, dass der Wahlausgang in einem Bundesland mit weniger als zwei Millionen Menschen die Blicke der Investoren auf Firmen in Deutschland grundlegend verändert würden. So wünschenswert für viele das Ausbleiben einer Mehrheit der AfD in Sachsen-Anhalt auch scheinen mag, so unbedeutend ist der Wahlausgang für internationale Investoren. Im Gegenteil: Die Gefahr und der Blick der Auslandsinvestoren richtet sich woanders hin.

Dazu gibt es genügend Beispiele. Denn der Hauptkritikpunkt im In- und Ausland in den vergangenen Jahren bezieht sich darauf, dass die wirtschaftliche Tragfähigkeit Deutschlands und das mangelnde Ausschöpfen des Potenzialwachstums darin liegt, dass hohe Sozialausgaben, Bürokratie und eine verfehlte Energiepolitik das Land lähmen.

Die Reaktion der Investoren kann man gut am Dax der letzten Jahre nachvollziehen. Ehe Friedrich Merz ins Amt gewählt wurde, legte der Dax eine imposante Rally hin. Der Grund lag darin, dass Investoren sich erhofften, dass mit Merz eine grundlegende Änderung der Politik eintreten würde. Als sich Ende 2025 abzeichnete, dass die Erwartungen enttäuscht würden, wandten sich die Investoren vom deutschen Aktienmarkt nach und nach wieder ab. Auch das Rekordhoch des Jahres 2026 kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Deutschland als Anlageziel unsexy ist.

Daniel Saurenz von Feingold Research begleitet Sie als Experte durch das Börsengeschehen.
Daniel Saurenz von Feingold Research begleitet Sie als Experte durch das Börsengeschehen. (Quelle: Goldlicht Fotografie)

Zur Person

Daniel Saurenz ist Gründer von Feingold Research und bietet mit seinem Team seinen seit 2010 etablierten Börsenbrief an. Sein Fokus liegt auf Vermögensaufbau und aktivem Trading an der Börse. Den Börsenbrief finden Sie auf www.feingoldresearch.de und auf www.instagram.com/saurenz_finance
Alle Gastbeiträge von Daniel Saurenz lesen Sie hier.

Dies liegt nicht an der AfD und Investoren fürchten sich auch nur in sehr geringem Maße vor einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt, sondern es liegt vielmehr an der Politik von SPD, Grünen oder vor allem der Linkspartei. Auch dafür gibt es Referenzen, bestens abzulesen an Aktien deutscher Immobilienunternehmen. Diese leiden massiv, ebenso wie das Land Berlin per se, an ausbleibenden Investitionen, da Kampagnen wie „Deutsche Wohnen & Co“ enteignen Investoren davon abhalten, in Deutschland Wohnraum zu schaffen und ihr Geld renditeorientiert anzulegen.

Gleichsam zeigt das Rekordhoch des deutschen Aktienindex im Gegensatz zu den auf viele Jahre auf der Stelle tretenden Indizes MDax, SDax und TechDax, wie die Sichtweise auf Firmen ist. Je größer der Auslandsanteil eines Konzerns, desto besser geht es ihm und desto besser wird man von internationalen Investoren gesehen. Heruntergebrochen könnte man formulieren, dass Gelder umso mehr in Konzerne fließen, je weniger sie mit Deutschland und vor allem deutscher Energiepolitik zu tun haben.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Wirtschaft

900 Jobs in Nürnberg betroffen

September 28, 2026
Wirtschaft

BASF will Evonik übernehmen: Gewerkschaft warnt vor Jobabbau

September 28, 2026
Wirtschaft

Kartellamt gibt grünes Licht für weniger Filialen

September 28, 2026
Wirtschaft

Russland stellt deutschen Großhändler unter Zwangsverwaltung

September 28, 2026
Wirtschaft

Russen sollen sich für Winter eindecken

September 28, 2026
Wirtschaft

St.-Elisabeth-Krankenhaus in Salzgitter muss schließen

September 28, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

900 Jobs in Nürnberg betroffen

September 28, 2026

Jan Böhmermanns „ZDF Magazin Royale“-Ende: Kämpfte Intendant mit Tränen?

September 28, 2026

Wetter-Prognose zum Ende des Septembers

September 28, 2026

Kult-Band der 80er spielt bald Konzert in Hamburg – dann gibt es Tickets

September 28, 2026

SPD und CDU/CSU diskutieren Möglichkeiten

September 28, 2026
Neueste Beiträge

Klopp-Gerücht sorgt für gute Laune bei DFB-Weltmeister

September 28, 2026

BASF will Evonik übernehmen: Gewerkschaft warnt vor Jobabbau

September 28, 2026

Der Sänger liebäugelt mit eigener TV-Schlagershow

September 28, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.