Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Spur auf Navi führte Ermittler zu Christina Block

Spur auf Navi führte Ermittler zu Christina Block

März 12, 2026
Merz kritisiert bei BKA-Festakt frühere Migrationspolitik

Merz kritisiert bei BKA-Festakt frühere Migrationspolitik

März 12, 2026
Yussuf Poulsen verletzt – Kapitän fällt wochenlang aus

Yussuf Poulsen verletzt – Kapitän fällt wochenlang aus

März 12, 2026
Krieg im Iran erschwert Entscheidung um Zinsen

Krieg im Iran erschwert Entscheidung um Zinsen

März 12, 2026
Pussycat Dolls verkünden Comeback: Auftritte in Deutschland geplant

Pussycat Dolls verkünden Comeback: Auftritte in Deutschland geplant

März 12, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » IfW warnt vor Folgen der hohen Energie-Preise
Wirtschaft

IfW warnt vor Folgen der hohen Energie-Preise

MitarbeiterBy MitarbeiterMärz 12, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
IfW warnt vor Folgen der hohen Energie-Preise

IfW warnt

Hohe Energiepreise kosten Kaufkraft

Aktualisiert am 12.03.2026 – 13:10 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Der Posten Gesamtbrutto ist auf einer Lohnabrechnung zu sehen. (Archivbild) (Quelle: Jens Büttner)

Das Institut für Weltwirtschaft in Kiel äußert sich zu den Folgen des Energiepreisanstiegs nach Beginn des Iran-Krieges auf die deutsche Wirtschaft.

Der Energiepreisanstieg infolge des Iran-Krieges dämpft dem Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) zufolge den Aufschwung in Deutschland, würgt ihn aber nicht ab. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dürfte im laufenden Jahr mit 0,8 Prozent etwas langsamer zulegen als noch im Dezember mit 1,0 Prozent erwartet, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Frühjahrsprognose hervorgeht. Für das kommende Jahr wurde die Schätzung von 1,3 auf 1,4 Prozent angehoben.

„Neuer Gegenwind droht durch den militärischen Konflikt im Iran, der die Rohstoffpreise spürbar hat steigen lassen“, betonte das IfW über die Aussichten auf die Konjunktur in Deutschland. Für die Prognose diente die Annahme, dass die Rohstoffpreise nur für wenige Monate deutlich erhöht bleiben. In diesem Szenario sei für das laufende Jahr ein Kaufkraftentzug in Höhe von 0,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erwarten. Dieser dämpfe die wirtschaftliche Aktivität zwar spürbar, lasse sie aber nicht einbrechen.

Die Inflation dürfte in diesem Jahr wegen der höheren Energiepreise mit 2,5 Prozent deutlich stärker steigen als noch im Dezember mit 1,8 Prozent erwartet. Für das kommende Jahr geht das IfW unverändert von einer Teuerungsrate von 2,1 Prozent aus.

„Die deutsche Wirtschaft bekommt zögerlich wieder Boden unter die Füße“, lautet trotz neuer Risiken das Fazit der Kieler Forscher. Impulse gingen besonders von der expansiven Finanzpolitik aus, durch die Milliarden in Aufrüstung und Infrastruktur fließen sollen. „Eine breit angelegte, kräftige Erholung ist aber noch außer Reichweite“, hieß es zugleich. Deutschland kämpfe mit strukturellen Problemen. Diese zeigten sich in einem deutlichen Verlust der Wettbewerbsfähigkeit. So gebe es bislang kaum Anzeichen dafür, dass die Unternehmen beabsichtigen, ihre Investitionen und Beschäftigung spürbar auszuweiten.

„Die deutschen Exporteure dürften ihre Geschäfte wieder moderat ausweiten, aber weiter Weltmarktanteile verlieren“, sagen die Forscher zudem voraus. Die Investitionen dürften vor allem durch die zusätzlichen öffentlichen Ausgaben steigen, während die privaten Investitionen schwach blieben.

Die Beschäftigung reagiere verzögert auf die wirtschaftliche Expansion und nehme voraussichtlich erst in der zweiten Hälfte dieses Jahres wieder zu. Das staatliche Finanzierungsdefizit dürfte von 2,7 Prozent in Relation zum BIP im vergangenen Jahr auf 4,2 Prozent im Jahr 2027 steigen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Krieg im Iran erschwert Entscheidung um Zinsen
Wirtschaft

Krieg im Iran erschwert Entscheidung um Zinsen

März 12, 2026
Regel | Fuest: „Nicht klar, ob das zu Preissenkungen führt“
Wirtschaft

Regel | Fuest: „Nicht klar, ob das zu Preissenkungen führt“

März 12, 2026
Sprit erstmals billiger seit Beginn des Krieges im Nahen Osten
Wirtschaft

Sprit erstmals billiger seit Beginn des Krieges im Nahen Osten

März 12, 2026
Springer GmbH insolvent – 100 Mitarbeiter bangen
Wirtschaft

Springer GmbH insolvent – 100 Mitarbeiter bangen

März 12, 2026
IfW warnt vor Folgen der hohen Energie-Preise
Wirtschaft

IfW warnt vor Folgen der hohen Energiepreise

März 12, 2026
40 Prozent der Sparer prüfen Wechsel
Wirtschaft

40 Prozent der Sparer prüfen Wechsel

März 12, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Merz kritisiert bei BKA-Festakt frühere Migrationspolitik

Merz kritisiert bei BKA-Festakt frühere Migrationspolitik

März 12, 2026
Yussuf Poulsen verletzt – Kapitän fällt wochenlang aus

Yussuf Poulsen verletzt – Kapitän fällt wochenlang aus

März 12, 2026
Krieg im Iran erschwert Entscheidung um Zinsen

Krieg im Iran erschwert Entscheidung um Zinsen

März 12, 2026
Pussycat Dolls verkünden Comeback: Auftritte in Deutschland geplant

Pussycat Dolls verkünden Comeback: Auftritte in Deutschland geplant

März 12, 2026
Hansjörg Barth stirbt im Alter von 78 Jahren

Hansjörg Barth stirbt im Alter von 78 Jahren

März 12, 2026
Neueste Beiträge
Ist es harmlos oder gefährlich?

Ist es harmlos oder gefährlich?

März 12, 2026
Gestohlene EU-Autos sollen legal zugelassen werden

Gestohlene EU-Autos sollen legal zugelassen werden

März 12, 2026
Die Trump-Regierung könnte das Jones Act aussetzen, um den steigenden Ölpreis einzudämmen

Die Trump-Regierung könnte das Jones Act aussetzen, um den steigenden Ölpreis einzudämmen

März 12, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.