Für viele unangenehm

Fünf Hausmittel, die gegen starkes Schwitzen am ganzen Körper helfen


Aktualisiert am 30.07.2026 – 07:30 UhrLesedauer: 3 Min.

Wenn sich Schweißperlen bilden: Starkes Schwitzen kann sich auf den Kopf, die Achseln oder Füße beschränken. Oftmals ist jedoch der ganze Körper betroffen.

Wenn sich Schweißperlen bilden: Starkes Schwitzen kann sich auf den Kopf, die Achseln oder Füße beschränken. Oftmals ist jedoch der ganze Körper betroffen. (Quelle: simarik/getty-images-bilder)

Gerade in den Sommermonaten kann starkes Schwitzen zur Belastung werden. Diese natürlichen Hausmittel können helfen, die Schweißproduktion zu verringern.

An heißen Sommertagen ist es ganz normal, dass die Kleidung an der Haut klebt und wir anfangen zu schwitzen. Damit transportiert der Körper überschüssige Wärme von innen nach außen, um die Körpertemperatur konstant zu halten. Auch bei körperlicher Anstrengung oder in Stresssituationen schaltet der Körper auf Schweißproduktion um.

Entstehen dabei unangenehme Gerüche und große Schweißflecken, sind viele Betroffene verunsichert. Lesen Sie hier, welche einfachen Hausmittel und Tricks gegen das starke Schwitzen am ganzen Körper helfen können.

Was hilft gegen starkes Schwitzen am ganzen Körper?

Wenn Sie viel schwitzen, sollten Sie zunächst Ihre Kleidung und Ihre Essgewohnheiten überprüfen:

  • Tragen Sie möglichst leichte Kleidung aus Naturfasern wie Baumwolle oder Leinen und vermeiden Sie eng anliegende Kleidungsstücke.
  • Reduzieren Sie den Konsum von Koffein und Alkohol.
  • Verzichten Sie auf scharf gewürztes Essen ebenso wie auf üppige Mahlzeiten.

All diese Faktoren kurbeln den Stoffwechsel an und erhöhen damit die Wärmeproduktion im Körper.

Fünf Hausmittel, um das Schwitzen zu stoppen

Neben diesen allgemeinen Tipps gibt es weitere Hausmittel, um das Schwitzen in den Griff zu bekommen. So können bestimmte Lebensmittel helfen, die Wärme- und Schweißproduktion über kühlende Eigenschaften zu reduzieren. Ein Überblick, was Sie essen sollten, um weniger zu schwitzen:

Frisch aufgebrühter Salbeitee: Er kann dabei helfen, die Körpertemperatur zu regulieren. (Quelle: Westend61/getty-images-bilder)

1. Salbeitee und -bäder gegen Schweißbildung

Ein bewährtes Mittel gegen starkes Schwitzen ist Salbei. Die Pflanze enthält ätherische Öle und Bitterstoffe, die das Temperaturzentrum im Gehirn beeinflussen und so auf natürliche Weise die Schweißproduktion reduzieren können. Mehr zur Wirkung der Heilpflanze lesen Sie hier.

Trinken Sie mehrmals täglich eine Tasse abgekühlten Salbeitee, damit er seine schweißhemmende Wirkung entfalten kann. Auch äußerlich kann Salbei angewendet werden. Schwitzige Füße können Sie beispielsweise mit einem Salbeibad behandeln. Geben Sie dazu eine Handvoll Salbeiblätter in einen Liter heißes Wasser und lassen Sie die Mischung zehn Minuten ziehen. Geben Sie einen weiteren Liter warmes Wasser hinzu und baden Sie Ihre Füße für etwa 15 Minuten darin.

  • Lesen Sie auch: Ursachen für Nachtschweiß sind nicht immer harmlos

2. Kühlender Effekt dank Pfefferminztee

Ebenfalls als „Kühlmittel“ zu nennen, ist Pfefferminze. Die Heilpflanze kann nicht nur Magen-Darm-Beschwerden lindern. Insbesondere in den nordafrikanischen Ländern ist Pfefferminztee aufgrund seiner ätherischen Öle ein beliebtes Getränk. Diese – allen voran Menthol – entfalten eine kühlende Wirkung.

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