Weil die Partie erst spät abends beginnt, erhalten die anwesenden Fans den Döner nicht direkt, sondern einen Gutschein.
Trump soll den WM-Pokal überreichen
Bislang trat Donald Trump bei der Fußball-WM kaum in Erscheinung, beim Finale wird der US-Präsident aber eine wichtige Rolle spielen. Fifa-Chef Gianni Infantino bestätigte den Plan, wonach er nach dem Endspiel am 19. Juli im MetLife Stadium in East Rutherford zusammen mit Trump den WM-Pokal an den Sieger übergeben wird.
„Wir werden zusammen mit dem Präsidenten das Finale genießen und dem Gewinner natürlich gemeinsam die Trophäe überreichen“, sagte Infantino in der Sendung „Fox and Friends“. Auf die Nachfrage des Moderators, ob der Pokal von den beiden gemeinsam übergeben werde, antwortete der Schweizer: „Natürlich, wir sind die ganze Zeit zusammen.“
Im Video | Kolumbien-Spieler schlägt auf Rasen ein
Player wird geladen
Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Staatsoberhaupt den WM-Pokal an das siegreiche Team übergibt. Bei der WM 2022 nahm Argentiniens Kapitän Lionel Messi die Trophäe aus den Händen Infantinos und des katarischen Emirs Tamim bin Hamad Al Thani entgegen. In Russland hatte der Fifa-Chef den Pokal vier Jahre zuvor allein überreicht.
Kolumbien quält sich zum Sieg
Lange hatte die Demokratische Republik Kongo sich auf ihre Abwehr verlassen können. Doch in der Schlussphase fand Kolumbien dann doch eine Lücke.
Trainer von Ghana kritisiert VAR: Haben wohl Kaffee geholt
Ghanas Trainer Carlos Queiroz hat nach einer strittigen Szene im WM-Spiel gegen England (0:0) scharfe Kritik am Videoassistenten geübt. Der VAR habe sich „einen Kaffee geholt, was ja normal ist. Aber das war ein klarer Elfmeter und eine Rote Karte“, schimpfte Queiroz über ein vermeintliches Foul an seinem Angreifer Prince Adu in der Schlussphase. Zum Unmut von Queiroz wurde der aus Honduras stammende Schiedsrichter Hector Said Martinez vom Videoassistenten nicht gebeten, sich die Szene noch einmal anzuschauen.
- „God save the King“: Darum hat England keine „eigene“ Hymne











