Vor Aus: Ärger im DFB-Camp
Im Camp der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM 2026 in Winston-Salem (USA) gab es wohl internen Ärger mit den Physiotherapeuten. Das berichtet der Pay-TV-Sender Sky. Was der Auslöser dafür war, erfahren Sie hier.
Keine Verantwortungsübernahme beim DFB?
Auch zwei Tage nach dem WM-Aus gegen Paraguay im Sechzehntelfinale gibt es weitere Diskussionen um die deutsche Nationalmannschaft. Ein Experte findet nun eindeutige Worte zu einer Neuausrichtung. Mehr dazu lesen Sie hier.
Mexiko: Mindestens vier Tote bei WM-Feier
Bei einer riesigen Feier von Fußballfans in Mexiko sind in der Nacht zum Mittwoch mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Eine 19-jährige Frau, ein 44-jähriger Mann und eine 48-jährige Frau seien in Mexiko-Stadt erstickt, teilten die Behörden in der mexikanischen Hauptstadt mit. Zudem starb demnach ein 30-jähriger Mann an einem epileptischen Anfall. Zuvor hatten die Behörden zwei Todesopfer gemeldet.
Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum bekundete „Solidarität und Unterstützung“ für die Familien der Opfer. Mehr als eine Million Menschen hatten nach Angaben der Stadtverwaltung auf den Straßen von Mexiko-Stadt den Einzug ihres Teams ins Achtelfinale der WM gefeiert. Die meisten von ihnen versammelten sich rund um das Unabhängigkeitsdenkmal Ángel de la Independencia.
Mexiko hatte am Dienstag im Aztekenstadion 2:0 gegen Ecuador gewonnen und steht damit in der Runde der letzten 16. Das nordamerikanische Land richtet die WM zusammen mit den USA und Kanada aus.
Tah: „Würde wieder schießen“
Mit seinem vergebenen Elfmeter gegen Paraguay wurde Jonathan Tah zur tragischen Figur der deutschen Nationalmannschaft. Nun hat er sich zu seinem Fehlschuss geäußert – seine deutlichen Worte lesen Sie hier.
Im Video | Die entscheidenden Elfer im Video
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Spanien atmet auf: Nationaltrainer gibt Update zu Star
Europameister Spanien kann bei einem Erfolg im Sechzehntelfinale der Fußball-WM gegen Österreich im weiteren Turnierverlauf wohl wieder auf Nico Williams zurückgreifen. „Nico war sehr verärgert, nach einem ganzen Jahr, wo er meinte, er ist schon wieder verletzt. Zum Glück ist das nicht der Fall. Das ist nur ein kleineres Problem“, sagte Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente. „Deswegen kann er morgen wohl nicht spielen, aber beim nächsten Match sind wir sehr optimistisch, dass er wieder in Bestform dabei ist.“ Was genau bei Williams das Problem ist, sagte er nicht.
