Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Tschechien darf Neonazi an Deutschland ausliefern

Tschechien darf Neonazi an Deutschland ausliefern

Juli 7, 2026
Cristiano Ronaldo tritt mit Trotz-Auftritt ab nach WM-Aus für Portugal

Cristiano Ronaldo tritt mit Trotz-Auftritt ab nach WM-Aus für Portugal

Juli 7, 2026
Hochzeit auf Sizilien endet im Chaos

Hochzeit auf Sizilien endet im Chaos

Juli 7, 2026
Saugroboter explodiert in Perth: Mann erleidet schwere Verbrennungen

Saugroboter explodiert in Perth: Mann erleidet schwere Verbrennungen

Juli 7, 2026
Kann das dem Baby schaden?

Kann das dem Baby schaden?

Juli 7, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Familienministerin Prien will Bezugsmonate kürzen – DGB empört
Politik

Familienministerin Prien will Bezugsmonate kürzen – DGB empört

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 7, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Familienministerin Prien will Bezugsmonate kürzen – DGB empört

Kritik von Opposition und DGB

Prien will beim Elterngeld kürzen

07.07.2026 – 12:42 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Familienministerin Karin Prien (CDU) zu Besuch in einer Kita (Archivbild): Beim Elterngeld für die Baby-Betreuung will die Regierung kürzen. (Quelle: Fabian Sommer/dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Bundesregierung plant Einschnitte beim Elterngeld. Nicht nur von der Opposition erntet Ministerin Prien harte Kritik für ihr Vorhaben.

Das Elterngeld soll nach einem Gesetzentwurf von Familienministerin Karin Prien (CDU) künftig nur noch zwölf statt 14 Monate gezahlt werden – und das auch nur dann, wenn Mütter und Väter jeweils mindestens drei Monate berufliche Auszeit nehmen. Zugleich soll der Mindestbetrag nach dem Vorschlag der Ministerin von 300 auf 330 Euro und der Höchstbetrag von 1.800 auf 1.900 Euro angehoben werden.

Der Gesetzentwurf beinhalte auch eine Änderung des Mutterschutzgesetzes, hieß es weiter. „Mit der Neuregelung werden arbeitszeitliche Beschäftigungsverbote auf zwölf Monate nach der Entbindung eingeschränkt“, heiße es im Gesetzentwurf.

Eine Sprecherin des Familienministeriums bestätigte der Deutschen Presse-Agentur entsprechende Informationen des Portals „Politico“. Der Gesetzentwurf sei aber noch in der Ressortabstimmung, hieß es.

  • Reiches Heizungsgesetz: So soll sich die Förderung verändern
  • Reiseziel Deutschland: Russische Anschlagspläne wohl vereitelt

Opposition und Gewerkschaften kritisierten den Vorstoß. Das sei „die Bankrotterklärung einer Regierung, die Kinder offensichtlich nur noch als Luxusgut begreift“, sagte die Linken-Familienpolitikerin Mandy Eißing der Nachrichtenagentur AFP.

Mehr Anreize für Väter zu schaffen, seien „schön und gut, aber nicht, wenn man gleichzeitig die gesamte Bezugsdauer zusammenstreicht“, sagte Eißing weiter. Doch kritisierte die Linken-Abgeordnete: Die angedachte Reform „klaut Familien wertvolle Zeit“. Zudem sei die „mickrige Beitragserhöhung“ angesichts explodierender Lebensmittelpreise „ein schlechter Scherz“. Echte Partnerschaftlichkeit gebe es, wenn beide Elternteile ein volles, eigenes Jahr für ihr Kind bekämen, führte sie aus.

DGB sieht „gesellschaftspolitischen Rückschritt“

Grünen-Fraktionsvize Misbah Khan sagte AFP, sie habe zwar „Verständnis für die angespannte Haushaltslage“, jedoch sei es eine politische Entscheidung, wo gekürzt werde. „Wer ausgerechnet beim Elterngeld den Rotstift ansetzt, sendet ein fatales Signal an alle Familien im Land.“ Statt das Elterngeld zu kürzen, brauche es „endlich eine Reform, die Familien spürbar entlastet und ihre Situation verbessert, nicht verschlechtert“.

Die DGB-Vizevorsitzende Elke Hannack erklärte zu den Plänen aus dem Familienministerium, dass ein zusätzlicher verbindlicher Elterngeldmonat die einzige positive Nachricht sei. Der Rest sei „gleichstellungspolitisch ein Rückschritt“, fuhr sie fort. „So wird das nichts mit mehr Partnerschaftlichkeit in der Familie.“ Um faire Verteilung von Sorgearbeit zwischen Frauen und Männern zu fördern, müsse es mehr finanzielle Anreize geben, „wie sie im Koalitionsvertrag auch versprochen wurden“.

Elke HannackVergrößern des Bildes
DGB-Vize Elke Hannack lehnt den Vorstoß ab. (Archivbild) (Quelle: Britta Pedersen/dpa/dpa-bilder)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Tschechien darf Neonazi an Deutschland ausliefern
Politik

Tschechien darf Neonazi an Deutschland ausliefern

Juli 7, 2026
Tschechien darf Neonazi Liebich an Deutschland ausliefern
Politik

Tschechien darf Neonazi Liebich an Deutschland ausliefern

Juli 7, 2026
Heizungsgesetz könnte später kommen: Eilantrag der Linken
Politik

Heizungsgesetz könnte später kommen: Eilantrag der Linken

Juli 7, 2026
AfD-Influencer Noah Krieger zieht wohl für Putin in den Krieg
Politik

AfD-Influencer Noah Krieger zieht wohl für Putin in den Krieg

Juli 7, 2026
Sportausschuss-Vorsitzende Özuguz spricht von „Katastrophe“
Politik

Sportausschuss-Vorsitzende Özuguz spricht von „Katastrophe“

Juli 7, 2026
Berlin muss Katastrophenschutz deutlich stärken
Politik

Berlin muss Katastrophenschutz deutlich stärken

Juli 7, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Cristiano Ronaldo tritt mit Trotz-Auftritt ab nach WM-Aus für Portugal

Cristiano Ronaldo tritt mit Trotz-Auftritt ab nach WM-Aus für Portugal

Juli 7, 2026
Hochzeit auf Sizilien endet im Chaos

Hochzeit auf Sizilien endet im Chaos

Juli 7, 2026
Saugroboter explodiert in Perth: Mann erleidet schwere Verbrennungen

Saugroboter explodiert in Perth: Mann erleidet schwere Verbrennungen

Juli 7, 2026
Kann das dem Baby schaden?

Kann das dem Baby schaden?

Juli 7, 2026
US-Präsident Donald Trump kommt in die Türkei, um am NATO-Gipfel teilzunehmen

US-Präsident Donald Trump kommt in die Türkei, um am NATO-Gipfel teilzunehmen

Juli 7, 2026
Neueste Beiträge
Das ist das beliebteste Badeziel

Das ist das beliebteste Badeziel

Juli 7, 2026
Familienministerin Prien will Bezugsmonate kürzen – DGB empört

Familienministerin Prien will Bezugsmonate kürzen – DGB empört

Juli 7, 2026
Wie Jürgen Klopps Fußball zum DFB passen könnte

Wie Jürgen Klopps Fußball zum DFB passen könnte

Juli 7, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.