„Wir alle machen Fehler“

RTL-Star reagiert auf Fremdgehvorwürfe


21.08.2026 – 13:30 UhrLesedauer: 2 Min.

Katharina Eisenblut: Sie wurde durch ihre Teilnahme bei DSDS bekannt. (Quelle: Marius Mundt)

Über 450.000 Menschen folgen Katharina Eisenblut auf Instagram. Dort präsentiert die Ex-DSDS-Kandidatin das Bild einer glücklichen Familie. Jetzt droht die Fassade zu bröckeln.

2011 nahm Katharina Eisenblut bei „Deutschland sucht den Superstar“ teil. 2021 versuchte sie es erneut. Doch mittlerweile ist sie eher auf Social Media erfolgreich als als Sängerin. Im Zentrum ihrer Beiträge steht ihre Familie, bestehend aus ihrem Verlobten Dominic Höppner und den zwei gemeinsamen Kindern. Ein später wieder gelöschter Beitrag von Höppner hat nun allerdings für Spekulationen und Aufregung gesorgt.

Auf Höppners Instagram-Account erschien vor Kurzem eine Story, in der er angeblich zugab, seine Verlobte Katharina Eisenblut mehrfach betrogen zu haben. Der Beitrag verschwand kurz darauf wieder.

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Jetzt äußerte sich Eisenblut in einer Instagram-Story. Die 32-Jährige schrieb: „Ich weiß, dass ihr viele Fragen habt, und ich verstehe auch, dass nicht alles für euch nachvollziehbar ist.“ Weiter merkte sie an: „Ich glaube an eine Familie und daran, dass wir gemeinsam an uns arbeiten können.“

Es sei für sie entscheidend, „ob man bereit ist, diese Fehler ehrlich einzugestehen, Verantwortung dafür zu übernehmen und wirklich an sich zu arbeiten“. Und weiter: „Wir alle machen Fehler.“

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Was genau zwischen ihr und Höppner vorgefallen ist, ließ Eisenblut offen. Gleichzeitig machte sie deutlich, dass sie an ihrer Beziehung festhalten möchte. „Wenn beide Seiten bereit sind, sich weiterzuentwickeln, zuzuhören und füreinander zu kämpfen, werde ich mich immer für meine Familie entscheiden.“

Dabei zeigte sich Eisenblut auch selbstkritisch. In der Vergangenheit habe sie Entscheidungen getroffen, die sie heute anders treffen würde, besonders wenn es darum gegangen sei, Privates öffentlich zu machen. „Dieses Mal möchte ich es anders machen“, schrieb sie. Sie wolle sich auf das konzentrieren, was ihr wirklich wichtig sei: „unsere gemeinsame Zukunft“.

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