Von&nbspMéabh Mc Mahon&nbsp&&nbspFatih Yetim

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Künstliche Intelligenz ist nicht mehr nur eine technische Angelegenheit – sie entwickelt sich schnell zu einer wirtschaftlichen Notwendigkeit. Von Arbeitsplätzen und Produktivität bis hin zu Wettbewerbsfähigkeit und Regulierung – KI verändert die Weltwirtschaft rasant. Aus diesem Grund widmet sich das diesjährige Brüsseler Wirtschaftsforum, das jährliche hochrangige Treffen zur europäischen Wirtschaft, der KI und der Frage, wo Europa im globalen Wettlauf steht.

Die 26. Ausgabe des Brüsseler Wirtschaftsforums wird dieses Jahr von den Euronews-Journalisten Méabh Mc Mahon und Sasha Vakulina moderiert und bringt führende Ökonomen, Europaabgeordnete, Wirtschaftsführer und KI-Experten zusammen, um über eine der entscheidenden Herausforderungen unserer Zeit zu diskutieren: „Die KI-Wirtschaft der EU im globalen Wettlauf.“

Vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen, wirtschaftlicher Unsicherheit und eines sich verschärfenden globalen Wettbewerbs wird das diesjährige Brüsseler Wirtschaftsforum untersuchen, wie künstliche Intelligenz die europäische Wirtschaft verändert – und ob die EU im globalen KI-Wettlauf mithalten kann.

Das Forum bietet Grundsatzreden und hochrangige Diskussionen mit führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Industrie, darunter dem luxemburgischen Premierminister Luc Frieden, EU-Kommissar Valdis Dombrovskis, Philippe Aghion und Louise Burke sowie hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Wissenschaft.

Während Brüssel versucht, seinen Platz im KI-Zeitalter zu definieren, verspricht das diesjährige Brüsseler Wirtschaftsforum eines der wichtigsten Wirtschaftsgespräche des Jahres 2026 zu werden.

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