Newsblog zur Todesfahrt in Leipzig
„Es ist ein Amoktäter“ – Details zu den Todesopfern
Aktualisiert am 05.05.2026 – 01:41 UhrLesedauer: 6 Min.
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Ein Autofahrer rast durch die Fußgängerzone in Leipzig. Es gibt Tote und Schwerverletzte. Details zum Verdächtigen werden bekannt. Alle Entwicklungen im Newsblog.
1.35 Uhr: Die Grünen erklärten weiter: „Wir sind erschüttert und tief getroffen von den schrecklichen Nachrichten aus Leipzig. Unsere Gedanken sind bei den Familien und Freundinnen und Freunden der Opfer. Wir wünschen allen Verletzten und Betroffenen dieser schlimmen Amoktat eine schnelle Genesung und Kraft bei der Verarbeitung dieses schrecklichen Ereignisses“, hieß es in einer Mitteilung der Grünen. Man hoffe, dass es der Polizei und der Staatsanwaltschaft schnell gelinge, die Hintergründe der Tat vollständig aufzuklären.
1.33 Uhr: Auch die Linke äußerte Anteilnahme. „Wir sind bestürzt angesichts der schlimmen Nachrichten aus Leipzig. Wir danken den Ersthelferinnen und Ersthelfern sowie den Einsatzkräften für ihre schnelle Reaktion und sind in Gedanken bei den Menschen, die zu Schaden gekommen sind, sowie den Angehörigen der Toten“, sagte Linken-Fraktionschefin Susanne Schaper. Den Verletzten wünschte sie eine schnellstmögliche und vollständige Genesung. „Wir erwarten, dass der Innenminister zügig über die Ermittlungsergebnisse informiert.“
1.30 Uhr: Grüne und die Linke im Sächsischen Landtag haben den Opfern der Amokfahrt in Leipzig ihr Mitgefühl ausgesprochen und Ersthelfern Respekt gezollt. „Wir danken allen Menschen, die vor Ort Hilfe geleistet haben, für ihren selbstlosen Einsatz bei der Versorgung der Verletzten und der Betreuung von Augenzeuginnen und Augenzeugen“, erklärten Grünen-Fraktionschefin Franziska Schubert und Innenpolitiker Valentin Lippmann am Abend.
0.45 Uhr: Der mutmaßliche Amokfahrer war bereits vor der Tat polizeibekannt. Nach dpa-Informationen war der 33-jährige Deutsche allerdings nicht einschlägig bekannt, das heißt, nicht wegen ähnlicher Taten wie jener vom Montag. Zuvor hatte die „Leipziger Volkszeitung“ darüber berichtet.
