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Home » Eric Martel im Formtief wegen unklarer Zukunft?
Sport

Eric Martel im Formtief wegen unklarer Zukunft?

MitarbeiterBy MitarbeiterFebruar 21, 2026
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Eric Martel im Formtief wegen unklarer Zukunft?

Newsblog zum 1. FC Köln

Eric Martel im Formtief wegen unklarer Zukunft?

Aktualisiert am 20.02.2026 – 13:58 UhrLesedauer: 14 Min.

Vergrößern des Bildes

Eric Martel steht beim 1. FC Köln bis zum 30. Juni 2026 unter Vertrag. (Quelle: IMAGO/Grant Hubbs/imago)

Der 1. FC Köln spielt in dieser Saison wieder erstklassig. Im Newsblog auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um das Geißbockheim.

Freitag, 20. Februar 2026

Eric Martel sucht beim 1. FC Köln seine Form. Der 23-Jährige gehört zwar inzwischen wieder zum Stammpersonal der Geißböcke. Von seiner Leistungsspitze ist der defensive Mittelfeldspieler allerdings weit entfernt. Für Lukas Kwasniok auch ein Grund: die unklare Vertragssituation. Martels Vertrag beim FC läuft im Juni 2026 aus. Bislang wollte der ehemalige U21-Nationalspieler nicht verlängern.

„Fußballer treibt neben dem nächsten Spiel am meisten die eigene Zukunft um“, sagte Kwasniok nun. „Nicht, weil du Existenzängste hast, sondern weil du überlegst, welcher Step der richtige ist. Und wenn du ein organisierter und strukturierter Mensch bist wie Eric, beschäftigt dich das ein wenig. Das ist nicht von der Hand zu weisen.“

Kwasniok wolle trotzdem weiterhin auf Martel setzen, sofern dieser „den gleichen Einsatz an den Tag legt wie vorher. Solange er das tut, werde ich ihn weiter einsetzen und schützen.“ Zuletzt war bekannt geworden, dass Martel und der FC über eine Verlängerung sprechen wollen. Bislang hatte der Spieler einen Verbleib in Köln offen gelassen, weil er auf Angebote von Top-Clubs gehofft hatte. Diese sollen dem Vernehmen nach bislang aber ausgeblieben sein.

Donnerstag, 19. Februar 2026

Das Lazarett des 1. FC Köln lichtet sich. Beim Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim könnten mit Isak Johannesson, Jahmai Simpson-Pusey und Dominique Heintz gleich drei zuletzt fehlende Profis in den Kader zurückkehren. Johannesson ist nach einer Erkrankung wieder fit, Simpson-Pusey und Heintz haben muskuläre Verletzungen überstanden.

„Jahmai ist eine Kader-, aber noch keine Startelfoption. Er hat so weit an allen Trainingseinheiten teilgenommen, aber nur gesteuert“, sagt Kwasniok über Simpson-Pusey. Heintz habe „alles mitgemacht und ist ebenso eine Kaderoption“.

Geduld ist hingegen weiterhin bei Linton Maina (Rippenbruch) und Alessio Castro-Montes (Muskelverletzung) gefragt. „Das ist noch nicht ganz absehbar. Für Samstag reicht es jedenfalls noch nicht“, so Kwasniok über die weiteren Kölner Comeback-Pläne.

Mittwoch, 18. Februar 2026

Der 1. FC Köln hat auf die anhaltende Schwäche nach Standards in dieser Saison reagiert und den dafür zuständigen Trainer Hannes Dold von seinen Aufgaben entbunden. Der Assistent von Lukas Kwasniok, der die Rolle erst im Sommer übernommen hatte, stand in dieser Woche schon nicht mehr mit auf dem Trainingsplatz. „Es ist immer schade, wenn jemand gehen muss. Aber Standards waren einfach ein großes Problem bei uns“, sagte am Mittwoch Marius Bülter zu der Entscheidung.

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