„Ein Duke kommt selten allein“
Schauspieler Ben Jones ist tot
10.08.2026 – 09:09 UhrLesedauer: 2 Min.
Millionen Zuschauer kannten ihn als Mechaniker Cooter Davenport. Nun ist Ben Jones im Alter von 84 Jahren gestorben.
Alma Viator, die Frau von Ben Jones, hat den Tod ihres Mannes am Sonntag auf Facebook bekannt gegeben. Er habe in seinem Lieblingssessel gesessen und auf das Baseballspiel gewartet. So beschrieb Viator die letzten Stunden ihres Mannes. Jones war vor allem als Mechaniker Cooter Davenport in der US-Fernsehserie „Ein Duke kommt selten allein“ („The Dukes of Hazzard“) bekannt. Er ist im Alter von 84 Jahren an einem Herzanfall gestorben. Das berichtet auch das Branchenmagazin „Variety“.
„Ich habe heute die Liebe meines Lebens verloren“, schrieb Viator weiter in ihrem Beitrag. Jones habe „das erstaunlichste, reichste, erfüllteste Leben“ geführt und sei von vielen Menschen geliebt worden. Die beiden gaben sich 1992 das Jawort und lebten seitdem zusammen.

In der Serie verkörperte Ben Jones den Mechaniker Cooter Davenport, ein Ehrenmitglied des Duke-Clans im fiktiven Hazzard County. Er war in 142 Folgen zu sehen, an der Seite von Tom Wopat, John Schneider, Catherine Bach, Denver Pyle, Sorrell Brooke und Waylon Jennings.
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Sein Serienkollege Tom Wopat meldete sich auf Instagram zu Wort. Er schrieb: „‚Ein Duke kommt selten allein‘ hat heute einen weiteren wichtigen Teil seiner Besetzung verloren. Ben Jones war ein guter Freund und ein leidenschaftlicher Verfechter all dessen, was das Showbusiness zu bieten hat. Wir werden ihn schmerzlich vermissen“, schrieb er zu einem Foto der beiden.
Neben seiner Schauspielkarriere war Ben Jones auch politisch aktiv. 1988 wurde er für den vierten Wahlbezirk von Georgia ins US-Repräsentantenhaus gewählt, 1990 erfolgte die Wiederwahl. Eine Wahlkreisreform kostete ihn schließlich seinen Sitz, und eine spätere Kandidatur gegen Newt Gingrich blieb erfolglos.










