Gewitter, Hagel, Temperatursturz

Der Frühling bekommt einen harten Dämpfer

11.05.2026 – 06:51 UhrLesedauer: 1 Min.

Gewitter über Berlin (Archivbild): Am Montagnachmittag wird es richtig ungemütlich in der Hauptstadtregion. (Quelle: IMAGO/Andreas Friedrichs/imago)

Eine Kaltfront zieht über Berlin und Brandenburg – mit Starkregen, Hagel und Sturmböen bis 70 km/h in Teilen der Region. Für einen Landstrich gibt es eine besondere Warnung.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Berlin und Brandenburg zum Wochenbeginn vor teils kräftigen Gewittern, Starkregen und Hagel gewarnt. Eine Kaltfront leitet einen wechselhaften und kühleren Witterungsabschnitt ein.

Noch am Montag schwenkt laut DWD eine Kaltfront durch die Region und bringt polare Meeresluft mit. In Berlin werden Höchstwerte um 15 Grad erwartet, in der Prignitz sogar nur 12 Grad.

Für die Prignitz warnt der DWD bis zum Montagmittag vor örtlichem Starkregen zwischen 20 und 25 Litern pro Quadratmeter in wenigen Stunden. Ab Montagmittag drohen dann vor allem zwischen der Lausitz und dem Oderbruch kräftige Gewitter mit Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter, Sturmböen bis 70 km/h (Bft 8) und kleinkörnigem Hagel. Am Nachmittag sollen die Gewitter nachlassen und ostwärts abziehen.

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Im Süden Brandenburgs frischt zudem am Montagmittag und frühen Nachmittag vorübergehend ein West- bis Nordwestwind mit einzelnen Windböen bis 60 km/h (Bft 7) auf.

Der Dienstag bringt wenig Erholung: wechselnd bewölkt, mit einzelnen kurzen Gewittern, Graupel und Windböen bis 60 km/h, bei Höchsttemperaturen zwischen 10 und 13 Grad. Auch Christi Himmelfahrt am Donnerstag bleibt wechselhaft mit Schauern und einzelnen Gewittern, wenngleich die Temperaturen wieder auf 15 bis 17 Grad steigen sollen.

Etwas Licht am Ende des Wettertunnels: In der Nacht zum Freitag soll die Schauertätigkeit laut DWD rasch nachlassen – und dann zumindest vorübergehend trockenes und gering bewölktes Wetter folgen.

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