Es wird stürmisch

DWD gibt Warnungen für 345 Städte und Kreise heraus


Aktualisiert am 13.06.2026 – 10:33 UhrLesedauer: 2 Min.

Blitze über Frankfurt am Main: Am Wochenende ziehen in Deutschland neue Gewitter auf. (Quelle: Matias Basualdo/imago)

Sturmböen, Hagel und Starkregen: In Deutschlands wird das Wetter am Wochenende ungemütlich. Vor allem eine Region muss sich auf Gewitter einstellen.

Das Wochenende bringt in vielen Regionen Deutschlands stürmisches Wetter. Ein Tiefdruckgebiet sorgt für frische Atlantikluft, kräftigen Wind und einzelne Gewitter. Auch zu Beginn der neuen Woche bleibt die Wetterlage wechselhaft. Besonders bei Gewittern drohen örtlich Starkregen, Hagel und stürmische Böen.

Der Samstag zeigt sich vielerorts wechselhaft. Vor allem im Norden ziehen nach der Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mehrfach Schauer durch, an den Küsten und im Norddeutschen Tiefland sind auch einzelne Gewitter möglich. Im Südwesten bleibt es etwas freundlicher.

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Wetterwarnungen des DWD für Samstag

Deutlich bemerkbar macht sich der Wind. In weiten Teilen Deutschlands treten steife bis stürmische Böen auf. Vor allem an den Küsten, in freien Lagen und auf den Bergen sind Böen von bis zu 70 Kilometern pro Stunde möglich. Direkt an den Küsten und in Verbindung mit Schauern oder Gewittern können einzelne Böen sogar bis zu 80 Kilometer pro Stunde erreichen.

Der DWD hat für 345 Kreise und kreisfreie Städte entsprechende Wetterwarnungen herausgegeben. Sie gelten fast alle bis 20 Uhr am Samstagabend.

Die Wetterwarnungen des DWD für Samstag: Sturmböen werden erwartet. (Quelle: DWD)

Im Norden und Nordosten besteht zudem Gewittergefahr. Dabei sind kleinkörniger Hagel und stürmische Böen möglich. Im Chiemgau und im Berchtesgadener Land klingt ein zuvor anhaltender Regen allmählich ab.

Kräftige Gewitter am Sonntag

Auch am Sonntag bleibt das Wetter vielerorts unbeständig. Besonders in den östlichen Bundesländern können sich im Tagesverlauf erneut kräftige Gewitter entwickeln.

Laut Deutschem Wetterdienst sind örtlich Starkregen, Hagel und stürmische Böen möglich. Regional können in kurzer Zeit größere Regenmengen zusammenkommen. Während es im Osten häufiger kracht, beruhigt sich die Wetterlage im Westen Deutschlands im Tagesverlauf zunehmend.

Das Wetter am Montag

Am Montag zieht sich das wechselhafte Wetter vor allem in den Süden des Landes zurück. Südlich des Mains ist weiterhin mit schauerartigem Regen zu rechnen. Auch einzelne Gewitter bleiben dort möglich.

Im Norden und in der Mitte Deutschlands zeigt sich das Wetter dagegen deutlich ruhiger. Dort bleibt es meist trocken. Die Temperaturen steigen und erreichen Höchstwerte zwischen 20 und 25 Grad.

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