Sturm und Graupel

Amtliche Warnungen für halbes Land veröffentlicht


20.09.2026 – 11:09 UhrLesedauer: 1 Min.

Autos fahren während eines starken Regenschauers über eine Straße: Der DWD warnt für Teile des Landes amtlich. (Quelle: IMAGO/Michael Gstettenbauer/imago)

Der Wetterdienst veröffentlicht für große Teile Deutschlands Warnungen. Die Meteorologen geben klare Handlungsanweisungen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für weite Teile Deutschlands in den Warnstufen gelb und orange. Laut den Experten ist im Norden des Landes mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 75 Kilometern pro Stunde zu rechnen. Die amtlichen Warnungen gelten zunächst bis 20 Uhr.

Die Meteorologen erwarten in den Gebieten Sturm- und Windböen. Zunächst werde der Wind aus westlicher Richtung auf Deutschland treffen, später dann aus nordwestlicher. Wie der DWD schreibt, ist in den Gebieten zudem mit Schauern zu rechnen.

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Der Wetterdienst meldet, dass auf „exponierten Gipfeln“ sogar Windgeschwindigkeiten von circa 100 Kilometern pro Stunde möglich seien. Auch zum Beginn der kommenden Woche seien vereinzelte stürmische Böen nicht ausgeschlossen.

Infografik des DWD (Stand 11 Uhr): In der Nordhälfte des Landes wird es windig. (Quelle: DWD)

Wetter in Deutschland: Experten waren vor Gewitter und Graupel

Am Samstagmittag und Nachmittag sei im Norden und Nordosten von Deutschland zudem mit kurzen Gewittern zu rechnen. Neben Sturmböen erwarten die Wetterexperten auch Graupel.

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Die Meteorologen warnen vor herabstürzenden Ästen und umherfliegenden Gegenständen. Der Wetterdienst empfiehlt, frei stehende Objekte wie Gartenmöbel im Vorfeld zu sichern. Außerdem sollen Zelte und Abdeckungen vorsorglich befestigt werden.

Wie die Wetterexperten schreiben, ist ein nordeuropäisches Tief für die Kaltfront verantwortlich. Nach Deutschland strömt so weniger warme Meeresluft. Auf den Süden von Deutschland trifft die Kaltfront erst in der Nacht auf Montag.

In der kommenden Woche rechnet der DWD im Süden von Deutschland mit Temperaturen um die 20 Grad. In der Nordhälfte des Landes soll es etwas kälter und regnerisch sein.

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