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Home » Durchreisende können bald zur Kasse gebeten werden
Leben

Durchreisende können bald zur Kasse gebeten werden

MitarbeiterBy MitarbeiterMärz 26, 2026
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Durchreisende können bald zur Kasse gebeten werden

Auf Transitstrecken

Schweiz will neue Gebühr für Reisende einführen


26.03.2026 – 13:32 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Stau vor dem Gotthardtunnel: Gerade zur Urlaubszeit müssen Reisende oft lange Wartezeiten in Kauf nehmen. (Quelle: IMAGO/Anton Geisser/imago)

In der Schweiz wird eine neue Transitabgabe diskutiert. Der Plan zielt darauf ab, den Durchreiseverkehr zu reduzieren und die Infrastruktur zu entlasten.

Wer mit dem Auto Richtung Südeuropa fährt, fährt je nach Start und Ziel entweder über Österreich oder die Schweiz – und über die bekannten Routen über den Brenner oder durch den Gotthard-Tunnel.

Gerade zu den Ferienzeiten führt das oft zu langen Staus auf diesen Transitrouten. In der Schweiz will man nun etwas dagegen unternehmen und Reisende möglicherweise zur Kasse bitten. Konkret geht es um eine sogenannte Transitabgabe. Sie könnte vor allem Autofahrer betreffen, die die Schweiz lediglich durchqueren, etwa auf dem Weg nach Italien. Ziel ist es, den Verkehr zu reduzieren und gleichzeitig die Infrastruktur zu entlasten.

Das Schweizer Parlament hat kürzlich dafür abgestimmt – mit 173 zu 13 Stimmen. Der Schweizer Verkehrsminister Albert Rösti muss nun eine detaillierte Vorlage zu dem Vorschlag ausarbeiten. Dabei muss unter anderem geklärt werden, ob eine solche Gebühr mit internationalen Abkommen (etwa mit der EU) vereinbar wäre und wie sie konkret umgesetzt werden würde.

Die Gebühr soll rund 21 Schweizer Franken (etwa 23 Euro) betragen und nur für Durchreisende aus dem Ausland gelten. Die Maut in Höhe von 40 Schweizer Franken (rund 44 Euro) muss trotzdem gezahlt werden. Sie ist allerdings für einen Zeitraum von 14 Monaten gültig und ist auch für Einheimische Pflicht.

Diskutiert wird dem ADAC zufolge auch ein flexibles Bezahlmodell, das sich nach Faktoren wie der Verkehrsdichte und Tageszeit richtet. An Tagen mit einem hohen Verkehrsaufkommen, etwa am Wochenende, könnte die Gebühr demnach höher sein als unter der Woche. Damit könnten die Verkehrsströme entzerrt werden, weil Reisende wegen der geringeren Gebühr etwa werktags statt im Wochenende auf den Transitstrecken unterwegs sind.

Laut dem Schweizer Bundesamt für Statistik macht der Durchreiseverkehr etwa ein Drittel des gesamten Personenverkehrs über die Alpen aus. Knapp 43 Prozent der Reisenden nutzen auf ihrer Durchfahrt den Gotthard-Tunnel, über den San-Bernardino-Pass fahren rund 20 Prozent.

Kritiker warnen allerdings davor, dass zusätzliche Kosten vor allem Urlauber belasten würden. Auch Ausweichverkehr über kleinere Straßen oder Nachbarländer könnte zunehmen – mit neuen Problemen für andere Regionen. Zudem seien sowohl der administrative Aufwand als auch die Kosten für die Schweiz hoch. Wann und wie genau die Transitgebühr am Ende umgesetzt wird, ist bisher nicht klar.

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