Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Bremer holt Inselbahn-Kult auf Spiekeroog zurück – im Mini-Maßstab

Oktober 24, 2026

Ski-Superstar Lindsey Vonn schuftet vor erneuter OP

Oktober 24, 2026

Herzogin Meghan reagiert auf Vorwürfe gegen ihren Vater Thomas Markle Sr.

Oktober 24, 2026

Stellenabbau bei Generali: Auch Nürnberg betroffen

Oktober 24, 2026

Merz beim CSU-Parteitag unter Zugzwang

Oktober 24, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Diese Gruppe muss bald deutlich mehr zahlen
Wirtschaft

Diese Gruppe muss bald deutlich mehr zahlen

MitarbeiterBy MitarbeiterSeptember 30, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Reform der Pflege

So viel mehr zahlen Gutverdiener ab Januar 2027


Aktualisiert am 30.09.2026 – 10:05 UhrLesedauer: 3 Min.

Carsten LinnemannVergrößern des Bildes

Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) hält an seinem Pflege-Zeitplan fest. (Archivfoto) (Quelle: Kay Nietfeld/dpa/dpa-bilder)

Die Pflegereform von Gesundheitsminister Carsten Linnemann sieht auch eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze vor. Gutverdiener sollen also mehr zahlen.

Seit Wochen ringen Union und SPD um eine Pflegereform, die am heutigen Mittwoch ins Kabinett kommen soll. Der Entwurf der ehemaligen Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU, heute Kanzleramtschefin) soll noch einmal überarbeitet werden, über die Details wurde noch am Dienstag intensiv verhandelt. Der neue Gesundheitsminister Carsten Linnemann soll heute seinen Entwurf ins Kabinett bringen. Einige Details werden aber wohl nicht wieder verändert. Dazu gehören höhere Beiträge für Kinderlose und Gutverdiener.

Das Ziel des Gesetzes hat sich nicht geändert: Es soll die Milliardenlücke in der Pflegekasse schließen und das Defizit von 22,5 Milliarden, das in den kommenden zwei Jahren erwartet wird, verhindern. Unter anderem sollen die Einnahmen erhöht werden, indem die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze (BBG) angehoben wird. Allein dadurch sollen 2027 ganze 1,6 Milliarden Euro Mehreinnahmen generiert werden.

Die BBG ist die Grenze, bis zu der Gutverdiener auf ihr Gehalt noch einen Beitrag in die Sozialversicherung einzahlen müssen. Diese liegt in der Kranken- und Pflegeversicherung im Jahr 2026 bei 69.750 Euro brutto im Jahr. Auf jeden Euro, den Beschäftigte darüber hinaus verdienen, werden keine Sozialbeiträge mehr fällig.

Beitragsbemessungsgrenze wird deutlich angehoben

Diese Grenze soll nun angehoben werden. Wie es im neuen Pflegegesetz heißt, wird die BBG ab 2027 auf die „Höhe der Jahresarbeitsentgeltgrenze der gesetzlichen Krankenversicherung“ angehoben. Das ist die Gehaltsgrenze, ab der sich Beschäftigte auch privat versichern lassen können. 2026 liegt diese bei 77.400 Euro, was schon eine deutliche Erhöhung darstellen würde.

Laut dem Entwurf für die Sozialversicherungsrechengrößen für 2027, den das Arbeitsministerium vergangene Woche vorgelegt hat, soll diese Jahresarbeitsentgeltgrenze 2027 aber nochmal steigen, auf 84.150 Euro. Damit dürften Gutverdiener ab Januar deutlich mehr für die Pflegeversicherung zahlen als bisher.

Darüber hinaus wird auch der Pflegebeitragssatz für Kinderlose um 0,1 Prozentpunkte angehoben.

  • Pflegereform: Regierung will 100.000-Euro-Grenze für Angehörige aufheben

Nach Berechnungen des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln würde dies rund sechs Millionen Beschäftigte in Deutschland betreffen. „Für einen großen Teil der Beschäftigten bleibt am Monatsende netto weniger übrig. Und für die Arbeitgeber steigen im gleichen Atemzug die Arbeitskosten. Dabei hat der Sachverständigenrat gerade erst darauf hingewiesen, dass höhere Sozialabgaben das Wachstum ausbremsen“, heißt es in einer Mitteilung des Instituts noch im Juni.

So viel mehr zahlen Gutverdiener ab 2027

Was diese Anpassung für Beschäftigte, die mindestens 84.150 Euro im Jahr verdienen (und 2026 mindestens 69.750 Euro im Jahr), genau bedeuten würde, haben wir hier berechnet:

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Wirtschaft

Volkswagen will 12.000 weitere Stellen abbauen

Oktober 23, 2026
Wirtschaft

Generali streicht Hunderte Stellen – Drei Standorte vor Schließung

Oktober 23, 2026
Wirtschaft

Bekannter Pasta-Fabrikant meldet Insolvenz an

Oktober 23, 2026
Wirtschaft

Wie Sie Ihre Kindergeldnummer herausfinden

Oktober 23, 2026
Wirtschaft

Maximale Rentenpunkte 2026 – und wie viele normal sind

Oktober 23, 2026
Wirtschaft

Diese Schäden zahlen Sie besser selbst

Oktober 23, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Ski-Superstar Lindsey Vonn schuftet vor erneuter OP

Oktober 24, 2026

Herzogin Meghan reagiert auf Vorwürfe gegen ihren Vater Thomas Markle Sr.

Oktober 24, 2026

Stellenabbau bei Generali: Auch Nürnberg betroffen

Oktober 24, 2026

Merz beim CSU-Parteitag unter Zugzwang

Oktober 24, 2026

Hier sehen Sie die Bayern gegen Magdeburg

Oktober 24, 2026
Neueste Beiträge

ZDF-„heute-show“ spricht über seinen Reichtum

Oktober 24, 2026

14-jähriger Skifahrer stürzt 30 Meter in die Tiefe

Oktober 24, 2026

Gefährliche Keime in Fischprodukt – Lidl stoppt Verkauf

Oktober 24, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.