Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

So sehen Fans das Spiel gegen Alstaden live im TV

September 24, 2026

Antrag auf Ausschluss von Linken-Aktivistin Hannah Bruns

September 24, 2026

Red Bull Racing verlängert mit Isack Hadjar

September 24, 2026

Bill Kaulitz verrät Grund für sein Fehlen beim „HeidiFest“

September 24, 2026

Erntedankkorb als Gastgeschenk oder Tischdekoration

September 23, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Die Wirtschaft hat Fragen an die AfD – doch Siegmund kommt nicht
Politik

Die Wirtschaft hat Fragen an die AfD – doch Siegmund kommt nicht

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 19, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

IHK-Wahldialog in Sachsen-Anhalt

AfD-Spitzenkandidat fehlt, als es um Fachkräfte geht

19.08.2026 – 14:26 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Ulrich Siegmund (Archivbild): Der AfD-Spitzenkandidat kam nicht zum Wahldialog der IHK Halle-Dessau. (Quelle: IMAGO/ESDES.Pictures, Bernd Elmenthaler)

Die Wirtschaft hat viele Fragen an die Politik – besonders an die AfD. Doch deren Spitzenkandidat lässt sich beim IHK-Wahldialog vertreten. Vor allem ein Thema rückt dabei in den Fokus.

AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat beim Wahldialog der Industrie- und Handelskammer (IHK) Halle-Dessau gefehlt. Während die übrigen eingeladenen Parteien am Dienstagabend mit ihren Spitzenkandidaten vertreten waren, ließ sich Siegmund von dem AfD-Landtagsabgeordneten Jan Scharfenort vertreten. Die IHK zeigte sich enttäuscht.

IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Brockmeier machte deutlich, dass er Siegmund gerne persönlich mit Fragen der Wirtschaft konfrontiert hätte. Eine Frage zur Fachkräftezuwanderung hätten viele Menschen an ihn herangetragen. „Jetzt kann ich sie Herrn Siegmund leider nicht stellen.“ Auch Hans-Thomas Tillschneider, der zunächst als AfD-Vertreter im Gespräch gewesen war, kam nicht.

  • Wahl-O-Mat Sachsen-Anhalt: Welche Partei passt zu Ihnen?
  • Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Das ist der AfD-Kandidat Ulrich Siegmund

Grund für die Abwesenheit des AfD-Spitzenkandidaten Siegmund sei die Überschneidung mit länger geplanten, anderweitigen Terminen gewesen, sagte Patrick Harr, Fraktionsgeschäftsführer der AfD im Magdeburger Landtag, der Deutschen Presse-Agentur. Gleiches gelte für den stellvertretenden Landesvorsitzenden Tillschneider.

Zehntausende Fachkräfte könnten fehlen

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Sachsen-Anhalt seinen wachsenden Fachkräftebedarf decken soll. Nach Angaben der IHK dürften dem Arbeitsmarkt allein aus demografischen Gründen in den kommenden zehn Jahren rund 100.000 Beschäftigte verloren gehen. Brockmeier verwies darauf, dass Siegmund von Kontakten zu rückkehrwilligen Sachsen-Anhaltern berichtet und sich zuversichtlich gezeigt habe, dass diese zurückkehren könnten.

urn:newsml:dpa.com:20090101:260819-935-1552585Vergrößern des Bildes
Jan Scharfenort (Archivbild): Der AfD-Landtagsabgeordnete vertrat Spitzenkandidat Ulrich Siegmund beim IHK-Wahldialog. (Quelle: Hendrik Schmidt)

Scharfenort betonte, die AfD unterscheide zwischen Asyl und qualifizierter Einwanderung. Gegen Fachkräfte, die über ein Arbeitsvisum nach Deutschland kämen, habe die Partei nichts. In einer Blitzfragerunde sprachen sich alle sieben Teilnehmer dafür aus, dass Sachsen-Anhalt weiterhin qualifizierte Zuwanderung aus dem Ausland braucht.

Wirtschaft blickt mit Sorge auf die Wahl

Die Landtagswahl findet am 6. September statt. In Umfragen liegt die AfD deutlich vorn. Die Frage der Zuwanderung beschäftigt vor allem auch Unternehmerinnen und Unternehmer mit Blick auf eine mögliche AfD-Regierungsbeteiligung. Gerade die Chemieindustrie hatte zuletzt mit Sorge auf den Ausgang der Wahl geblickt. Die Branche ist auf internationale Fachkräfte und europäische Zusammenarbeit angewiesen und sieht bei einer möglichen AfD-Regierungsbeteiligung politische Risiken für den Standort.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Politik

Antrag auf Ausschluss von Linken-Aktivistin Hannah Bruns

September 24, 2026
Politik

Antisemitismus-Debatte belastet Regierungsbildung in Berlin

September 23, 2026
Politik

Reichinnek wirft Söder Doppelmoral vor

September 23, 2026
Politik

Bundestag warnt vor Mail von Nius-Adresse: Phishing-Angriff auf Politiker

September 23, 2026
Politik

Regierung ohne AfD? SPD will Optionen in Magdeburg ausloten

September 23, 2026
Politik

Deutschland bei UN-Generalversammlung: Die Hütte brennt

September 23, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Antrag auf Ausschluss von Linken-Aktivistin Hannah Bruns

September 24, 2026

Red Bull Racing verlängert mit Isack Hadjar

September 24, 2026

Bill Kaulitz verrät Grund für sein Fehlen beim „HeidiFest“

September 24, 2026

Erntedankkorb als Gastgeschenk oder Tischdekoration

September 23, 2026

Seniorin stirbt nach Raub: Polizei Hannover meldet Ermittlungserfolg

September 23, 2026
Neueste Beiträge

Antisemitismus-Debatte belastet Regierungsbildung in Berlin

September 23, 2026

Plötzlich scherzt Jürgen Klopp mit Journalisten

September 23, 2026

Stefan Mross und Prince Damien raus

September 23, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.