100 Gramm Rührei (ohne Öl, Butter oder Milch) haben rund 149 Kilokalorien (kcal). Die Kalorienzahl erhöht sich entsprechend, wenn das Gericht mit Milch verfeinert und mit Öl oder Butter zubereitet wird. Eine Portion Rührei sind rund 200 Gramm.
Bleibt das Ei am Boden, dann ist es frisch. Steigt es langsam nach oben, dann ist es älter. Sie können es aber dann noch verwenden, wenn Sie es gut durcherhitzen. Ein Ei, das ganz oben im Wasserglas schwimmt, sollten Sie nicht mehr verzehren. Ein weiteres Indiz für Frische: Das Eiweiß ist nach dem Aufschlagen klar – und es trennt sich sauber vom Eigelb.
Bereiten Sie Rühreier am besten mit Butter zu. Denn Rühreier und Öl verbinden sich nicht so gut miteinander. Möchten Sie jedoch auf den Buttergeschmack verzichten, können Sie ein nussig schmeckendes Öl wie beispielsweise Kürbiskernöl kurz vor Ende des Bratens hinzufügen. Ein Schuss genügt schon. Beachten Sie, dass Sie das Öl nur kurz erhitzen sollten, damit gesunde Inhaltsstoffe nicht verloren gehen.
Wenn Sie mögen, würzen Sie die Eiermischung zusätzlich mit einer Prise frisch geriebener Muskatnuss. Kurz vor dem Ende der Garzeit gibt frisch geschnittener Schnittlauch oder frisch gehackte Petersilie dem Rührei eine besondere Note.
Wenn Sie keine frischen Kräuter zur Hand haben, können Sie auch Tiefkühlkräuter nehmen. Diese sollten Sie aber erst hinzugeben, wenn die Eiermasse zu stocken beginnt. Werden sie zu früh hinzugefügt, bekommen die Rühreier ungewollt einen grünen Stich. Getrocknete Kräuter passen dagegen nicht ins Rührei, denn sie entfalten dort kein Aroma.











