„Herausragende Resonanz“
DFB-Verhandlungen: Zukunft von Klopp als TV-Experte geklärt
04.07.2026 – 16:01 UhrLesedauer: 2 Min.
Jürgen Klopp steckt in den Verhandlungen mit dem DFB. Wie das seine Rolle als TV-Experte verändert, erklärt der Telekom-TV-Chef.
Trotz laufender Verhandlungen über das Amt des Bundestrainers bleibt Jürgen Klopp seiner Rolle als TV-Experte bei MagentaTV treu. Telekom-TV-Chef Arnim Butzen bestätigte dem Sport-Informations-Dienst (SID), dass Klopp beim WM-Finale am 19. Juli im Einsatz sein wird.
Butzen sagte am Samstag: „Wir planen mit Jürgen Klopp bis zum Ende des Turniers, er wird beim Finale mit dem kompletten Experten-Team für uns im Einsatz sein.“ Für die Übertragung des Endspiels am 19. Juli versprach er ein rauschendes Fußballfest. „Mit Jürgen Klopp, mit Thomas Müller, mit Mats Hummels und allen anderen, die dieses Finale gewohnt mitreißend begleiten werden.“
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Klopps nächster Einsatz ist das exklusive MagentaTV-Achtelfinale zwischen Brasilien und Norwegen. Es findet am Sonntag um 22 Uhr im Final-Stadion East Rutherford statt. Dabei könnte sich der 59-Jährige auch zu seinen weiteren Plänen äußern.
Klopps WM-Einsatz hat positive Auswirkungen auf MagentaTV
Die Verpflichtung Klopps hat sich für MagentaTV laut Butzen als Erfolg erwiesen. „Die Resonanz ist herausragend und übertrifft unsere Erwartungen deutlich. Das freut uns sehr, das ist einfach ein tolles Momentum.“ Entscheidend sei für ihn nicht allein die Reichweite: „Dass Menschen über unsere Berichterstattung sprechen. Dass sie unsere Clips teilen, unsere Experten zitieren und ganz gezielt wegen unserer Inhalte einschalten. So schaffen wir Relevanz.“
Klopp habe „ein riesiges Interesse an unserem Produkt und eine ausgesprochen positive Entwicklung rund um das Turnier“ ausgelöst – „sei es bei Absätzen, bei Werbe-Erlösen oder bei Reichweiten.“ Dass er dabei vom TV-Experten zum möglichen Bundestrainer werden würde, sei bei seiner Verpflichtung kein Faktor gewesen. Butzen versicherte: „Gar nicht. Wir beschäftigen uns mit dem, was wir beeinflussen können. Darüber hinaus gab es nie Gedankenspiele oder alternative Szenarien.“
